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Nachhaltig investieren – welche Begriffe Sie kennen sollten!

ESG, SDG, Impact – das kleine Einmaleins der nachhaltigen Kapitalanlage

Durch den Boom der nachhaltigen Geldanlagen sind Privatanleger zunehmend mit Fachbegriffen und Kürzeln konfrontiert, die Struktur und  bersicht in der Produktlandschaft verschaffen sollen. Schließlich besteht alles andere als Einigkeit darüber, was Nachhaltigkeit überhaupt ist und sein sollte. Dies sind die fünf Begriffe, die Sie als nachhaltig orientierter Anleger kennen sollten:

ESG: Dieses wichtige Kürzel steht für Environment (Umwelt), Social (Soziales) und Governance (Unternehmensführung) und wird von vielen Marktteilnehmern mit Nachhaltigkeit gleichgesetzt. In welchen dieser Dimensionen ein Asset punktet und wie man das bemisst, unterscheidet sich allerdings sehr stark zwischen einzelnen Anbietern.

SDG: Die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals) wurden vor sechs Jahren von den Vereinten Nationen verabschiedet und sollen bis 2030 erreicht werden. Wenn Unternehmen oder Projekte diesen Zielen – zum Beispiel „Keine Armut“, Geschlechtergleichstellung oder Klimaschutz – dienen, können sie also prinzipiell Nachhaltigkeit für sich beanspruchen.

Impact Investing: Am Impact (den Auswirkungen) interessierte Anleger und Projekte fokussieren auf alle Folgen des Handelns, auch abseits der Kerntätigkeit, um so Mensch und Umwelt gerecht zu werden.

Ein-/Ausschlussprinzip: Bei der Portfolio-Zusammenstellung kann das Prinzip gelten, nur Unternehmen einzubeziehen, die bestimmte (zum Beispiel ESG-) Nachhaltigkeitskriterien erfüllen (Einschlussprinzip); oder aber man definiert rote Linien, jenseits deren nicht investiert werden darf (etwa: keine Rüstung, kein Glücksspiel, keine fossile Energie etc.).

Greenwashing: Je gefragter nachhaltige Investments werden, desto größer die Versuchung für Unternehmen, sich einen grünen Anstrich zu geben. Auch notorische Umweltsünder schmücken sich beispielsweise gern mit „Nachhaltigkeitsberichten“. Anleger sind daher aufgerufen, selbst zu prüfen, ob wirklich so nachhaltig gehandelt wird wie behauptet.

Quelle: FondsFinanz

Nachhaltig Investieren
Impfung

Deckt die Unfallversicherung auch Impfschäden ab?

Mögliche Nebenwirkungen und Folgeschäden von Impfungen beherrschen seit Monaten die Schlagzeilen. Viele Verbraucher fragen sich – und ihre Makler und Versicherer – deshalb, wie es um den (finanziellen) Schutz vor Impfschäden in der Unfallversicherung bestellt ist.

Generell stellt der Einschluss von Impfschäden die Ausnahme dar, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mitteilt. Laut dessen Musterbedingungen sind „Gesundheitsschädigungen durch Heilbehandlungen und sonstige Eingriffe am Körper der versicherten Person vom Versicherungsschutz ausgeschlossen“. Allerdings bilden die Musterbedingungen den Marktstandard immer nur mit Zeitverz gerung ab. Es gibt mittlerweile durchaus eine Vielzahl von Versicherern, die Impfungen explizit in den Deckungsumfang aufnehmen. Hier ist allerdings darauf zu achten, ob und welche Impfungen konkret in den Bedingungen genannt werden. Die Immunisierung gegen Covid-19 ist bislang nur bei einer Handvoll Anbieter explizit aufgeführt oder über eine nachträgliche Erweiterung versicherbar.

Für weitere Infos stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: info@maklerkontor-crailsheim.de

Quelle: FondsFinanz

E-Autos Brandgefahr

Brandgefahr von E-Autos: Versicherer geben Entwarnung

Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass von Elektroautos eine gegenüber Verbrennern deutlich erhöhte Brandgefahr ausgehe. Vereinzelt verbieten Kommunen deshalb den Elektromobilisten die Einfahrt in Tiefgaragen und Parkhäuser. Der Versichererverband GDV betont jedoch, dass es nach seinen Erkenntnissen keinen Grund für solche Maßnahmen gebe: „Aus unseren Statistiken gibt es keinerlei Hinweise, dass Elektrofahrzeuge häufiger brennen als Autos mit Verbrennungsmotor“, erklärt Alexander Küsel, Leiter der Schadenverhütung beim GDV.
Parkverbote für die batteriebetriebenen Autos seien daher ungerechtfertigt. Entscheidend für die Brandsicherheit einer Tiefgarage sei die Qualität des Brandschutzes, nicht die Antriebsart der dort untergestellten Fahrzeuge. Diese bärgen zwar prinzipiell ein geringes Risiko, sich bei bestimmten Defekten selbst zu entzünden. Die Gefahr bestehe aber unabhängig davon ob, es sich um Stromer oder Verbrenner handelt. Letztere hätten wegen ihres gut entflammbaren Treibstoffs sogar eine höhere Brandlast.

Kryptowährung

Krypto-Anleger vor steuerlichen Herausforderungen

Wer beizeiten in Kryptowährungen wie Bitcoin, Ether & Co. eingestiegen ist, konnte – zumindest zwischenzeitlich – hohe Kursgewinne verbuchen. Werden diese realisiert, also in Euro umgewandelt, kommt der Fiskus ins Spiel. Es sei denn, Privatpersonen verkaufen nach mindestens einjähriger Haltedauer, dann sind die Gewinne steuerfrei.

Andernfalls aber kann es kompliziert werden, denn Steuerexperten sehen einige Fallstricke.
Das Bundesfinanzministerium (BMF) will keine Regelungslücke erkennen, arbeitet aber mit den Ländern an einem Schreiben, das die ertragssteuerliche Behandlung virtueller Währungen eindeutig vorgeben soll. Gerichte hatten zuletzt uneinheitlich geurteilt. Das BMF empfiehlt Privatanlegern, Krypto-Verkäufe als „Einkünfte aus Leistungen“ oder „privates Veräußerungsgeschäft“ zu deklarieren. Völlig offen ist aber noch, wie Gewinne aus selbst erzeugten Coins behandelt werden sollen. Krypto-Anleger, die jetzt Kursgewinne realisieren, sollten sich daher vor dem Ausgeben der gesamten Summe vergewissern, ob davon nicht noch etwas an den Fiskus abzutreten sein könnte.

Coboter

Die Coboter kommen!

Roboter und Mensch – zusammen statt nebeneinander arbeiten

Die Arbeitswelt befindet sich in einem stetigen Wandel. Neue Tätigkeitsfelder treten auf den Plan, während alte Konzepte modernen Methoden weichen. Eine voranschreitende Entwicklung, die sich insbesondere in Produktionsumgebungen deutlich erkennbar macht. Allseits bekannte Beispiele sind die Spezialisierung durch Arbeitsteilung, die Einführung der Fließbandarbeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts oder die Automation von Fertigungsprozessen. Auch heute heben revolutionäre Techniken die Produktion auf neue, ungeahnte Stufen. Kollaborative Roboter – kurz Cobots – senken die Schwelle zwischen Mensch und Technologie. Viel mehr noch: Sie ermöglichen eine direkte Zusammenarbeit, bei der sich die Stärken beider Parteien gegenseitig ergänzen.

Was sind Cobots?

In vielen Industriebereichen ist ein Arbeiten ohne Roboter nicht mehr vorstellbar. Sie optimieren und übernehmen Aufgaben, die zu gefährlich, zu schwer oder von Hand einfach nicht umsetzbar sind. Und das rund um die Uhr. All dies geschah bislang getrennt voneinander – Roboter in ihrem Bereich, das Personal in seinem. Eine räumliche und aufgabenbezogene Teilung, die jetzt dank Cobots überwunden wird. Der Fokus liegt dabei auf dem Kollaborativem: Statt durch Schutzzäune getrennt zu sein, können Mensch und Maschine nun direkt und synergetisch interagieren. Der grundlegende limitierende Faktor war bisher die uneingeschränkte Sicherheit der Arbeiter. Cobots gewährleisten diese durch präzise, individuell einstellbare Sensoren, die beispielsweise auf Berührungen, Bewegungen oder Druck reagieren. Auf diesem Wege werden die Kontaktkräfte zwischen Arbeitskraft und Cobot auf ein ungefährliches Maß begrenzt. Je nach Art und Ausstattung des kollaborativen Roboters sind verschiedene Einsatzfelder möglich, darunter Montagearbeiten, das Heben schwerer Lasten oder die Zuarbeit durch vorprogrammierte Pick-and-Place-Anwendungen.

Vorteile für Unternehmen

Mehr und mehr Unternehmen entscheiden sich dafür, ihre Arbeitsprozesse durch eine zukunftsorientierte Mensch-Roboter-Kollaboration zu verbessern. Darunter befinden sich nicht etwa nur große Industriefirmen, sondern auch viele kleine und mittlere Unternehmen. Gerade bei der Erstanschaffung ist es ratsam, sich professionellen Rat zu sichern. Unternehmen wie die SKDK GmbH aus Berlin unterstützen Firmen aller Größen von der Beratung über die Auswahl bis hin zur Einrichtung der Cobots im Betrieb. Die Gründe für die Implementierung eines oder mehrerer Cobots sind vielfältig. Zum einen können sie Aufgaben übernehmen, für die sich schlichtweg kein Personal findet. Zum anderen können sie für Prozesse eingesetzt werden, die besonders repetitiv oder unter erschwerten Umgebungsbedingungen ablaufen. Gleichzeitig nehmen kollaborative Roboter relativ wenig Platz in Anspruch, da keine separate Sicherheitszone eingerichtet werden muss. Dementsprechend eignen sie sich auch für räumlich begrenzte Einsatzbereiche.

Wenn es um die eigentliche Anwendung geht, überzeugen sie insbesondere in puncto Flexibilität. Während klassische Anlagen weiterhin das Optimum bei langfristigen, großangelegten Fertigungsprozessen darstellen, bieten kollaborative Roboter dem Personal eine hilfreiche Stütze, welche auf die vorliegenden Aufgaben umstandslos angepasst werden kann. Und obwohl sie sich von Industrierobotern in der Praxis unterscheiden, teilen sie viele ihrer Vorteile. Dazu zählt die uneingeschränkte Einsatzbereitschaft, die Steigerung der Produktivität, die flexible Skalierbarkeit, die Amortisierung über Zeit und mehr. Wenn sich kollaborative Roboter als sinnvolle Ergänzung für das eigene Unternehmen präsentieren, sollten zunächst die möglichen Anwendungsbereiche geklärt werden. So können sie entweder koexistent (räumlich getrennt), kooperativ (zeitlich getrennt) oder kollaborativ (in direkter Zusammenarbeit) eingesetzt werden. Anhand dieser kategorischen Vorauswahl kann man sich Klarheit verschaffen – sowohl was die betriebsspezifischen Bedingungen, aber auch die praktischen Möglichkeit angeht. Denn je besser Mensch und Maschine aufeinander abgestimmt sind, desto eher können sie ihre individuellen Stärken einbringen.

Quelle: KHT Media GmbH, CH

Fonds, die in solche neuartige Technolgien investieren, sind ein heißes Thema. Anleger finden dort oft die nachhaltige Performancechance, die sie suchen.

Beispiel: Der Credit Suisse (Lux) Global Robotics Equity Fund:

Patrick Kolb, Manager des Credit Suisse (Lux) Global Robotics Equity Fund, erwartet eine weitreichende technologische Revolution, die durch bahnbrechende Fortschritte in der Robotik, der künstlichen Intelligenz und der Automatisierung ausgelöst wurde. Inzwischen sei es selbst in China günstiger Roboter einzusetzen. „In Deutschland kostet eine Arbeitsstunde in der Automobilherstellung 40 Euro und in China noch 9,10 Euro. Die Roboterstunde kostet nur 5,50 Euro, er streikt nie und arbeitet 24 Stunden“, sagt er. Seinen Fonds bestückt der Credit-Suisse-Experte jedoch nicht nur mit Industrierobotern. Deren Hersteller machen etwa 40 Prozent aus. Kolb setzt auch auf Roboter, welche die Lebensqualität verbessern. Dazu zählt er Assistenzroboter für Chirurgen und so triviales wie die massentauglichen Bodenstaubsauger. „Bei Operationen verringern die Roboter das Zittern des Chirurgen um den Fakxtor sechs. Das ermöglich viel genauere Operationen“, sagt er. Als drittes Thema hat Kolb die Ausführung gefährlicher Aufgaben durch Roboter auf der Kaufliste. Als Beispiel nennt er Roboter, die in der Lage sind, Bomben zu entschärfen.

Quelle: Euro extra

Zeckenalarm

Zeckenalarm!

Schutz vor Zeckenbissen – Unfall­versicherung zahlt im Ernstfall

Vor Zeckenbissen sollten Sie sich schützen. Falls Sie doch einmal Opfer eines Zeckenbisses werden, hilft eine Unfall­versicherung dabei, die finanziellen Folgen langwieriger und kostspieliger Behandlungen abzusichern. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung schützt zudem vor dem Supergau Berufsunfähigkeit. Bereits 2013 war ein Rekordjahr – so viele Zecken wie noch nie zuvor. Eine Marke, die in diesem Jahr mit großer Wahrscheinlichkeit geknackt wird. Experten warnen schon jetzt vor den kleinen Krankheitsüberträgern. Aufgrund des milden Winters wird mit vielen Bissen gerechnet, die leider nicht selten schwere Langzeitfolgen nach sich ziehen.

Bei jedem Spaziergang im Freien geht die Angst mit – meist ist es aber gar nicht die Angst vor der Zecke selbst, sondern die Angst, sich mit einem der gefährlichen Erreger zu infizieren. Erst einmal ist ein Zeckenbiss völlig harmlos. Wird die Zecke schnell entdeckt und komplett entfernt, heilt die Wunde meist schnell. Trägt die Zecke aber einen Krankheitserreger in sich, kann es ernst werden.

Borreliose, Frühsommer-Meningoenzephalitis, Myelitis – diese Begriffe sind seit einigen Jahren in aller Munde und stehen für Angst und Schrecken. Was aber wirklich dahinter steckt, wie man sich am besten schützt und welcher Leidensweg Infizierten bevorsteht, ist den wenigsten klar. Sicher ist, dass man sich nicht gegen jede der Krankheiten zuverlässig schützen kann.

Wird der Zeckenbiss nicht frühzeitig erkannt, können schwere Langzeitfolgen nicht mehr abgewendet werden – die Schäden sind dann meist nicht nur gesundheitlicher, sondern oft auch finanzieller Natur. Wer sich mit einer der übertragbaren Krankheiten angesteckt hat, muss mit langwierigen und kostspieligen Behandlungen rechnen, die nicht immer Erfolg versprechen. Im schlimmsten Fall droht die Invalidität und damit verbunden die Berufs- oder sogar Erwerbsunfähigkeit.

Wussten Sie, dass jährlich etwa 100.000 Menschen an Borreliose erkranken – Tendenz steigend

Zeckenbisse und ihre gefährlichen Langzeitfolgen

Zwei der durch Zecken übertragbaren Krankheiten sind besonders gefährlich und Fälle dieser Erkrankungen häufen sich von Jahr zu Jahr.

Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)
FSME ist eine zurecht gefürchtete Viruserkrankung. Das Virus befindet sich im Speichel der Zecke und gelangt so sofort in die Blutbahn des Opfers. Von dort aus greift das Virus das zentrale Nervensystem an und richtet großen Schaden an. Hirnhautentzündung (Meningitis) und im schlimmsten Fall Hirnentzündung (Enzephalitis) sind die Folgen einer Infektion. Die Behandlung kann, sobald sie diagnostiziert wird, nur symptomatisch erfolgen, das Virus selbst lässt sich nicht bekämpfen. Völlige Heilung ist nicht ausgeschlossen, Folgeschäden sind aber der häufigere Fall und es ist sogar möglich, dass die Krankheit zum Tod führt.

Wer sich im Frühling und im fortgeschrittenen Sommer sicher vor der Erkrankung wähnt, irrt – anders als der Name sagt, beschränkt sich das Risiko nicht auf den Frühsommer. FSME ist temperaturabhängig auch von März bis Oktober eine ernst zu nehmende Gefahr, die im Grünen lauert. Einen sinnvollen Schutz gegen dieses Virus leistet eine Impfung. Besonders Kinder und ältere Menschen sollten diese Leistung beim Arzt in Anspruch nehmen, denn das Immunsystem kann sich kaum gegen den Erreger zur Wehr setzten.

Borreliose – das Chamäleon unter den Krankheiten
Noch häufiger als FSME tritt in Deutschland in den letzten Jahren Borreliose auf: eine tückische Erkrankung mit unspezifischem Krankheitsbild. Borreliose kann sich sehr unterschiedlich äußern und wird daher oft mit anderen Krankheiten verwechselt. Die Krankheit ist eine bakterielle Infektion, deren Erreger im Darm der Zecke sitzt. Erst nach Stunden ist der gefährliche Erreger im Blutkreislauf angelangt und kann sich dort schleichend ausbreiten. Oft zeigen sich erste Spuren einer Infektion, wenn sich eine rote Stelle um den Einstich abzeichnet – diese Verfärbung kann jedoch auch an anderer Stelle auftreten, was ihr den Namen Wanderröte beschert.

Auf lange Zeit können Kopfschmerzen, Fieber, Grippesymptome, Hirnhaut- und Nervenentzündungen, Herzbeschwerden und sogar Lähmungen und chronische Gelenksentzündungen auf Borreliose hindeuten. Möglicherweise kommt es aber erst Jahre nach dem Zeckenbiss zur Erkrankung und der Zusammenhang wird nicht mehr erkannt. Gegen den Borrelioseerreger gibt es keine Möglichkeit einer Impfung. Je früher eine Infektion erkannt wird, desto besser sind die Erfolgsaussichten einer Behandlung mit Antibiotika – Heilung ist aber auch hier kein Versprechen.

Die beste Versicherung für Ihre Gesundheit – so schützen Sie sich vor Zeckenbissen

Die meist schwierigen und keineswegs Erfolg garantierenden Behandlungen machen deutlich, wie wichtig es ist, sich vor Bissen der hartnäckigen Tiere zu schützen. Anders als ein Mückenstich, der erst unangenehm ist, dann aber verschwindet, haben Opfer von Zeckenbissen oft ein Leben lang unter den Folgen zu leiden. Neben der Impfung gegen FSME gibt es einiges, was Sie tun können, um unbeschwert die Zeit im Grünen zu genießen:

  • Lange Kleidung ist ein Muss, wenn Sie durch Büsche und hohe Gräser gehen. Im Idealfall stecken Sie die Hosenbeine in die Socken, um den ungeliebten Krabbeltieren jeden Eingang zu Ihrer Haut zu versperren.
  • Unbedeckte Haut können Sie mit Sprays und Cremes schützen, die Zecken fernhalten.
  • Helle Kleidung erlaubt es, dass Sie Zecken schneller entdecken und frühzeitig entfernen.
  • Entfernen Sie eine Zecke immer umgehend und vollständig. Die Bissstelle sollte sofort desinfiziert werden.
  • Suchen Sie Ihren Körper nach der Zeit im Freien immer gründlich ab. Zecken sitzen gerne in den Kniekehlen, unter den Achseln und an anderen weichen Stellen. Tauschen Sie die Kleidung, wenn Sie wieder im geschlossenen Raum sind.

Wussten Sie, dass es medizinisch korrekt Zeckenstich und nicht Zeckenbiss heißt?

Zeckenbisse – Schützen Sie sich mit Unfall­versicherung und Berufs­unfähig­keits­versicherung

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann niemand ausschließen, doch einmal Opfer eines Zeckenbisses zu werden. Aber was geschieht, wenn es passiert ist? Wer kommt für die Kosten auf, die der schwere Krankheitsverlauf mit sich bringt? Und was ist, wenn Sie Ihren Beruf nicht mehr ausüben können?

Im Fall der Fälle ist es gut, sich auf seine Versicherung verlassen zu können. Bei der Frage nach der Versicherung stellt sich zuerst aber eine andere: Ist ein Zeckenbiss ein Unfall oder eine Krankheit? Der klassischen Definition nach ist ein Zeckenbiss kein Unfall, so dass bis vor einigen Jahren der Zeckenbiss – anders als ein Wespenstich – keine versicherte Unfallsituation darstellte. Geld gab es in diesem Fall nicht von der Unfall­versicherung. Viele Versicherer haben hierauf jedoch reagiert und schließen mittlerweile dieses Risiko über den „erweiterten Unfallbegriff“ mit ein. Krankheitsverläufe wie Borreliose und FSME werden mittlerweile als Unfallfolge anerkannt.

Wer jetzt eine private Unfall­versicherung abschließt, kann sich sicher sein, im schlimmsten Fall nicht auf sich gestellt zu sein. Für jeden, der eine ältere Police hat, gilt : Erkundigen Sie sich nach Ihren Versicherungs­bedingungen – alte Verträge können zu Ihren Gunsten umgestellt werden. Mit der privaten Unfall­versicherung der Hannoverschen z.B. sind Sie optimal auch bei einem Zeckenbiss und dessen Folgen abgesichert .

Zurecht fragen sich jetzt viele, ob dieser Fall nicht auch in die Zuständigkeit der Berufsunfähigkeitsversicherung fällt. Richtig – derjenige, der sich mit einer BU abgesichert hat, hat richtig gehandelt. Wer aufgrund eines Zeckenbisses nicht mehr in der Lage ist, seinen Beruf auszuüben, kann sich auf monatliche Rentenzahlungen verlassen. Neben den gesundheitlichen Konsequenzen bleibt Opfern dann erspart, den finanziellen Ruin zu befürchten.

Der Punkt ist jedoch, dass nicht jeder eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen kann. Gerade diese ausgenommenen Personen – Rentner und junge Schüler – stellen aber eine Risikogruppe für zeckenübertragene Krankheiten dar. Gut, dass auch alte und junge Menschen mit der privaten Unfall­versicherung geschützt sind.

Quelle: Hannoversche Lebensversicherung

Krankheit

Dread-Disease

Eine ernste Krankheit kann Ihre finanzielle Zukunftsplanung über den Haufen werfen.
Die Dread-Disease-Versicherung zahlt bei einer schweren Krankheit sofort die volle Versicherungssumme als Einmalbetrag. Das ausgezahlte Kapital steht dann zur freien Verfügung. Sie entscheiden selbst über die Verwendung, z. B. eine teure Behandlung in den USA, Tilgung von Schulden oder laufenden Kosten. Oder zum Ausgleich der Einkommenseinbußen des Partners, der Sie in der schweren Phase begleitet.

Sparangebote und Premiumtarife

Spartarife zahlen nur bei den wichtigsten Krankheiten wie Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt, Erblindung und Sprachverlust. Umfassende Dread-Disease-Angebote leisten auch bei selteneren Gesundheitsstörungen wie etwa Bauchspeicheldrüsenentzündung, Multipler Sklerose und chronischer Muskelschwäche, außerdem nach Organtransplantationen, schweren Verbrennungen und Bypassoperationen. Mit dem richtigen Vertrag versichern Sie mehr als 50 verschiedene Krankheiten.

Dread-Disease-Vertrag oder Berufsunfähigkeitsversicherung?

Anders als die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt die Dread-Disease sofort die volle Vertragssumme, sobald eine schwere Erkrankung eintritt. Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt die vereinbarte Monatsrente, wenn Sie tatsächlich nicht mehr arbeiten können.

Vorteil des echten Berufsunfähigkeitsschutzes: Sie bekommen die Rente, egal welche Erkrankung zur Berufsunfähigkeit führt. Auch seelische Störungen, Gelenkverschleiß oder Kreislauferkrankungen sind in der Berufsunfähigkeitsversicherung mitversichert.

Unser Rat: Eine Kombination aus beiden Welten schafft die optimale Absicherung!

Quelle: experten homepage /DiGiDOR

Versicherungsmakler

Der Makler: Gestern – Heute – Morgen

Vom Mäkeln und Makeln in alten und neuen Zeiten

Manchem freien Versicherungsmakler haftet der zweifelhafte Ruf an, er würde nur im Sinne von Produktgebern und nicht zum Vorteil des Kunden handeln. Dabei ist der Versicherungsmakler im Gegensatz zum Versicherungsvertreter unabhängig und zudem Teil einer guten, alten Tradition. Seit Urzeitzen hatten die Menschen Angst vor Feuer, Krankheit und Tod. Die erste Lebensversicherung entstand so bereits im Jahr 2500 v. Chr. Damals gründeten ägyptische Steinmetze den Begräbnisverein. Um 2000 v. Chr. sicherten babylonische Händler ihre Karawanen mit der ersten Sachversicherung ab. Die erste Haftpflichtversicherung war schließlich der Codex Hamurabi aus der Zeit um 1750 v. Chr., bei dem Baumeister für Baumängel an ihren Gebäuden aufkommen mussten. Im Mittelalter boten Gilden Absicherung bei Schiffbrüchen und Bränden, Zünfte versicherten erstmals Krankheit, Invalidität und Alter. Die Tradition der freien Versicherungsmakler begann mit dem ersten urkundlich erwähnten Herrn Bardo aus Pisa im Jahr 1319. Seit den babylonischen Händlern war der Stand des Versicherungsmaklers ausschließlich Ehrenleuten mit tadellosem Leumund vorbehalten. In Deutschland wurde die Ehrenhaftigkeit des Berufsstands im Jahr 1567 erstmals in dem Mäklereid festgeschrieben. Damals wurden die Makler noch als Mäkler bezeichnet, mäkelten sie doch an den Details des Vertrages zum Vorteil ihrer Kunden herum.
Seit der Hamburgischen Mäklerordnung 1642 mussten die Makler zunächst ein Maklerzeichen aus Messing bei sich tragen, ab 1679 war dann der stets mitgeführte Maklerstab das Symbol der Ehrenhaftigkeit des Trägers.

Im Jahr 1861 endete mit der Einführung des Allgemeinen Deutschen Handelgesetzbuchs die Ära der vereidigten Makler. Ohne den zu leistenden Eid konnten Versicherungsmakler, oder auch Broker, von nun an ganz einfach mit Gewerbeschein tätig werden.

Erst seit 2007 ist die gewerbsmäßige Vermittlung von Versicherungen in Deutschland erlaubnis- und registrierungspflichtig – allerdings mit strengeren Auflagen und Mindestqualifikationen geregelt. Digitale, ortsunabhängige Beratung rund um die Uhr ist heute Standard. Die „Generation Smartphone“ kontaktiert den Makler per Messenger oder organisiert relevante Dokumente über eine App.

An der Tradition, von einem vertrauenswürdigen und unabhängigen Makler den maßgeschneiderten Versicherungsschutz zu bekommen, hat sich jedoch bis heute nichts geändert.

Quelle: POOLWORLD 1/2020

Vision Microfinance

Was ist Mikrofinanz?

Mikrofinanz ist ein Überbegriff für finanzielle Basisdienstleistungen wie Kredite, Sparbücher oder Versicherungen für einkommensschwache Menschen. Solche Investments mit sozialer Wirkung (Social Impact Investing) eröffnen Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern die Chance, ihre eigenen Lebensumstände und die ihrer Familien nachhaltig zu verbessern. Damit ist Mikrofinanz ein Beitrag dazu, vielen Menschen auf der ganzen Welt bessere Startchancen zu ermöglichen, nachhaltig und über Generationen hinweg.

Warum Mikrofinanz?

Gut zwei Drittel der Weltbevölkerung sind von Finanzdienstleistungen ausgeschlossen. Einkommensschwache Menschen verfügen meist über keinerlei Sicherheiten und haben somit auch keine Chance, einen Kredit aufzunehmen, Geld anzusparen oder für die Zukunft vorzusorgen.

Der Kauf eines kleinen Stücks Land, einer simplen Nähmaschine oder eines Marktstandes würde vielen Menschen helfen, ihre unternehmerischen Ideen umzusetzen, um sich so eine Existenz zu sichern. Den einzigen Zugang zu Geld bieten oft nur lokale Geldanbieter, sogenannte »Kredithaie«, die Wucherzinsen von bis zu mehreren 100 Prozent im Monat verrechnen. Genau hier setzt Mikrofinanz an. Durch einen geregelten Geldzugang ermöglicht Mikrofinanz Kleinstkreditnehmern/innen, ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen.

Soziale Wirkung auf Mikrounternehmer

–> Chance auf eine bessere Zukunft
Kleinstunternehmer/innen können dank Mikrokrediten ihre unternehmerischen
Ideen verwirklichen.
–> Geregelter Zugang zu Geld
Vision Microfinance ermöglicht über Mikrofinanzinstitute Kleinstunternehmern/innen
ohne Eigenkapital oder herkömmlichen Sicherheiten einen geregelten Zugang zu Geld.
–> Geschäftspartner auf Augenhöhe
Kleinstkreditnehmer/innen sind keine »Bittsteller«, sondern gleichwertige Geschäftspartner,
die mittels Mikrokrediten ihre unternehmerischen Ideen umsetzen können.
–> Verbesserter Lebensstandard
Das (Zusatz-)Einkommen durch Mikrokredite wird üblicherweise als erstes für eine
bessere Ernährung verwendet, die sich positiv auf die Gesundheit der gesamten Familie
auswirkt. Darüber hinaus kann medizinische Versorgung in Anspruch genommen werden.
–> Zugang zu Bildung
Familien können es sich leisten, ihren Kindern eine Schulbildung zu ermöglichen.
Damit eröffnen sie ihnen neue Zukunftsperspektiven.

Stärkung der gesellschaftlichen Stellung von Frauen
Ein Großteil der Mikrokredite wird an Frauen vergeben. Dies fördert das Selbstbewusstsein der Frauen und ermöglicht ihnen eine zunehmende finanzielle Unabhängigkeit. Mikrokredite tragen viel zur lokalen, regionalen und globalen Produktivitäts- und Profitabilitätssteigerung bei und sind somit ein wertvolles Instrument für den wirtschaftlichen Aufschwung in Entwicklungsländern.

Fazit
Mikrofinanz verbessert die lokale Entwicklung sinnvoll und beeinflusst ganze Volkswirtschaften. Investitionen in Mikrofinanz verändern die Welt.

Wie kann ich mich als Investor beteiligen?

SOCIAL IMPACT INVESTING BY C-QUADRAT
C-Quadrat folgte dem Aufruf der UNO zum »Internationalen Jahr der Mikrokredite« und eröffnete bereits 2006 mit Vision Microfinance einen der ersten Mikrofinanzfonds im deutschsprachigen Raum. Damit zählt C-Quadrat zu den führenden bankenunabhängigen Asset Management Gesellschaften in dieser Region, die auf Auswahl, Analyse und Management im Bereich Social Impact Investing spezialisiert sind.
Bis heute haben zwei Mikrofinanzfonds unter der Marke Vision Microfinance über 1,66 Mrd. US-Dollar an 296 verschiedene Mikrofinanzinstitute in über 66 Ländern der Welt in Form von 1.069 Darlehen vergeben.

Quelle: C-QUADRAT Asset Management GmbH 

Fondsportrait | Dual Return Fund – Vision Microfinance

Der Fonds Dual Return Fund – Vision Microfinance enthält laut der Rating-Agentur Scope überwiegend festverzinsliche Anlagen, meist in der Form von direkten Darlehen an Mikrofinanzinstituten (MFIs) in Entwicklungs- und Schwellenländern. Die MFIs sind dadurch in der Lage, Mikrokredite (in der Höhe von etwa 50 bis 5.000 Euro) an einkommensschwache Menschen zu verbergen. Dieses Startkapital unterstützt Kleinstunternehmer beim Auf- oder Ausbau ihre Kleingewerbes.

Nachhaltig investieren – Mikrofinanz ermöglicht Kleinunternehmern/innen einen nachhaltigen Zugang zu Finanzdienstleistungen, um sich eine Existenz und somit eine Zukunft mit guten Perspektiven aufzubauen. Gelder werden in Form von Kleinkrediten von Mikrofinanzinstituten (MFIs) an Menschen vergeben, die vom traditionellen Finanzsektor ausgeschlossen sind. Eine strenge Überprüfung der Mikrofinanzinstitute vor Ort soll sicherstellen, dass die sozialen Ziele und Vorgaben nachhaltig erfüllt werden.

Gutes tun – Der Fonds investiert vorwiegend in festverzinsliche Anlagen von sorgfältig ausgewählten Mikrofinanzinstituten in Entwicklungsländern. Mikrokredite sind eine Hilfe zur Selbsthilfe, die Menschen ermutigt, selbst aktiv zu werden und ihre unternehmerischen Ideen umzusetzen.

Sozialer Nutzen

Mikrofinanz trägt nachhaltig zur Verbesserung der Lebensqualität von Familien in den ärmsten Ländern bei. Mikrofinanz gibt einkommensschwachen Menschen eine Chance, sich eine Existenz und damit eine Zukunft mit Perspektiven aufzubauen.

Mikrofinanz ermöglicht einer wachsenden Anzahl von Familien den Zugang zu Nahrung, zu medizinischer Versorgung und zu Schulbildung für ihre Kinder – insbesondere auch für ihre Töchter. So wirkt Mikrofinanz auch auf die nächsten Generationen.

Mikrofinanz wird in manchen Ländern insbesondere von Frauen beansprucht. Die Stellung der Frau und ihr Einfluss auf die Gesellschaft werden damit gefördert und verbessert.

Mikrofinanz verbessert sinnvoll die lokale Entwicklung und beeinflusst ganze Volkswirtschaften. Investitionen in Mikrofinanz verändern die Welt.

Quelle: C-QUADRAT Asset Management GmbH

Surfen

Surfen! Aber bitte mit Rechtsschutz! Online-Schutz ist Familiensache!

Ob Ihre Tochter Musik herunterlädt, Sie per Handy die Miete überweisen oder Ihr Sohn virtuelle Welten erobert: Die Online-Aktivitäten Ihrer Familie sind so unterschiedlich wie jedes Familienmitglied selbst.

Beschützen Sie Ihre Lieben auch im Netz!
Ein falscher Klick ist schnell passiert. Gut, wenn Sie sich dann auf den richtigen Schutz verlassen können! ARAG web@ktiv® schützt Sie vor den Kosten eines Rechtsstreits, der online entsteht. Zum Beispiel bei Einkauf im FakeShop, Missbrauch der Identität oder Cybermobbing!

On-Top Leistung:
Smartphone runtergefallen? Kein Problem.
–> Sparen Sie sich die zumeist sehr teure Handyversicherung.
Mit dem Elektronik-Schutz sind alle Laptops, Tablets, Smartphones des gesamten
Haushalts versichert!! Dieser Schutz ist automatisch im Premium-Tarif enthalten.

Das Internet ist mittlerweile ein fester Bestandteil unseres täglichen Lebens.
Schützen Sie sich auch vor den Bedrohungen und lassen Sie sich nicht ärgern!

  • Unterstützung bei der Löschung von reputationsschädigenden Inhalten
  • Schadenersatz- und Unterlassungs-Rechtsschutz bei Cybermobbing
  • Schadenersatz-Rechtsschutz bei Identitätsmissbrauch und Missbrauch
    von Zahlungsmitteln
  • Straf-Rechtsschutz zur Verteidigung (z. B. bei Vorwurf der Beleidigung
    oder von Urheberrechtsverletzungen)
  • Rechtsschutz bei privaten Urheberrechtsverstößen
  • Rechtsschutz im Vertrags- und Sachenrecht (z. B. bei Streitigkeiten mit
    einem Online-Händler)
  • Ersatz des Vermögensschadens bei Identitätsmissbrauch, Datenbeschädigung
    und Online-Shopping (3.000 € je Fall, 10.000 € je Kalenderjahr)
  • Beratungs-Rechtsschutz für die Erstellung eines digitalen Nachlasses
    (1 Mal à 500 € je Vertragsdauer)
  • Elektronik-Schutz für PC, Notebook, Konsole, Tablet, Peripherie und Handys
  • Uvm.

Quelle: ARAG SE