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Zeckenalarm

Zeckenalarm!

Schutz vor Zeckenbissen – Unfall­versicherung zahlt im Ernstfall

Vor Zeckenbissen sollten Sie sich schützen. Falls Sie doch einmal Opfer eines Zeckenbisses werden, hilft eine Unfall­versicherung dabei, die finanziellen Folgen langwieriger und kostspieliger Behandlungen abzusichern. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung schützt zudem vor dem Supergau Berufsunfähigkeit. Bereits 2013 war ein Rekordjahr – so viele Zecken wie noch nie zuvor. Eine Marke, die in diesem Jahr mit großer Wahrscheinlichkeit geknackt wird. Experten warnen schon jetzt vor den kleinen Krankheitsüberträgern. Aufgrund des milden Winters wird mit vielen Bissen gerechnet, die leider nicht selten schwere Langzeitfolgen nach sich ziehen.

Bei jedem Spaziergang im Freien geht die Angst mit – meist ist es aber gar nicht die Angst vor der Zecke selbst, sondern die Angst, sich mit einem der gefährlichen Erreger zu infizieren. Erst einmal ist ein Zeckenbiss völlig harmlos. Wird die Zecke schnell entdeckt und komplett entfernt, heilt die Wunde meist schnell. Trägt die Zecke aber einen Krankheitserreger in sich, kann es ernst werden.

Borreliose, Frühsommer-Meningoenzephalitis, Myelitis – diese Begriffe sind seit einigen Jahren in aller Munde und stehen für Angst und Schrecken. Was aber wirklich dahinter steckt, wie man sich am besten schützt und welcher Leidensweg Infizierten bevorsteht, ist den wenigsten klar. Sicher ist, dass man sich nicht gegen jede der Krankheiten zuverlässig schützen kann.

Wird der Zeckenbiss nicht frühzeitig erkannt, können schwere Langzeitfolgen nicht mehr abgewendet werden – die Schäden sind dann meist nicht nur gesundheitlicher, sondern oft auch finanzieller Natur. Wer sich mit einer der übertragbaren Krankheiten angesteckt hat, muss mit langwierigen und kostspieligen Behandlungen rechnen, die nicht immer Erfolg versprechen. Im schlimmsten Fall droht die Invalidität und damit verbunden die Berufs- oder sogar Erwerbsunfähigkeit.

Wussten Sie, dass jährlich etwa 100.000 Menschen an Borreliose erkranken – Tendenz steigend

Zeckenbisse und ihre gefährlichen Langzeitfolgen

Zwei der durch Zecken übertragbaren Krankheiten sind besonders gefährlich und Fälle dieser Erkrankungen häufen sich von Jahr zu Jahr.

Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)
FSME ist eine zurecht gefürchtete Viruserkrankung. Das Virus befindet sich im Speichel der Zecke und gelangt so sofort in die Blutbahn des Opfers. Von dort aus greift das Virus das zentrale Nervensystem an und richtet großen Schaden an. Hirnhautentzündung (Meningitis) und im schlimmsten Fall Hirnentzündung (Enzephalitis) sind die Folgen einer Infektion. Die Behandlung kann, sobald sie diagnostiziert wird, nur symptomatisch erfolgen, das Virus selbst lässt sich nicht bekämpfen. Völlige Heilung ist nicht ausgeschlossen, Folgeschäden sind aber der häufigere Fall und es ist sogar möglich, dass die Krankheit zum Tod führt.

Wer sich im Frühling und im fortgeschrittenen Sommer sicher vor der Erkrankung wähnt, irrt – anders als der Name sagt, beschränkt sich das Risiko nicht auf den Frühsommer. FSME ist temperaturabhängig auch von März bis Oktober eine ernst zu nehmende Gefahr, die im Grünen lauert. Einen sinnvollen Schutz gegen dieses Virus leistet eine Impfung. Besonders Kinder und ältere Menschen sollten diese Leistung beim Arzt in Anspruch nehmen, denn das Immunsystem kann sich kaum gegen den Erreger zur Wehr setzten.

Borreliose – das Chamäleon unter den Krankheiten
Noch häufiger als FSME tritt in Deutschland in den letzten Jahren Borreliose auf: eine tückische Erkrankung mit unspezifischem Krankheitsbild. Borreliose kann sich sehr unterschiedlich äußern und wird daher oft mit anderen Krankheiten verwechselt. Die Krankheit ist eine bakterielle Infektion, deren Erreger im Darm der Zecke sitzt. Erst nach Stunden ist der gefährliche Erreger im Blutkreislauf angelangt und kann sich dort schleichend ausbreiten. Oft zeigen sich erste Spuren einer Infektion, wenn sich eine rote Stelle um den Einstich abzeichnet – diese Verfärbung kann jedoch auch an anderer Stelle auftreten, was ihr den Namen Wanderröte beschert.

Auf lange Zeit können Kopfschmerzen, Fieber, Grippesymptome, Hirnhaut- und Nervenentzündungen, Herzbeschwerden und sogar Lähmungen und chronische Gelenksentzündungen auf Borreliose hindeuten. Möglicherweise kommt es aber erst Jahre nach dem Zeckenbiss zur Erkrankung und der Zusammenhang wird nicht mehr erkannt. Gegen den Borrelioseerreger gibt es keine Möglichkeit einer Impfung. Je früher eine Infektion erkannt wird, desto besser sind die Erfolgsaussichten einer Behandlung mit Antibiotika – Heilung ist aber auch hier kein Versprechen.

Die beste Versicherung für Ihre Gesundheit – so schützen Sie sich vor Zeckenbissen

Die meist schwierigen und keineswegs Erfolg garantierenden Behandlungen machen deutlich, wie wichtig es ist, sich vor Bissen der hartnäckigen Tiere zu schützen. Anders als ein Mückenstich, der erst unangenehm ist, dann aber verschwindet, haben Opfer von Zeckenbissen oft ein Leben lang unter den Folgen zu leiden. Neben der Impfung gegen FSME gibt es einiges, was Sie tun können, um unbeschwert die Zeit im Grünen zu genießen:

  • Lange Kleidung ist ein Muss, wenn Sie durch Büsche und hohe Gräser gehen. Im Idealfall stecken Sie die Hosenbeine in die Socken, um den ungeliebten Krabbeltieren jeden Eingang zu Ihrer Haut zu versperren.
  • Unbedeckte Haut können Sie mit Sprays und Cremes schützen, die Zecken fernhalten.
  • Helle Kleidung erlaubt es, dass Sie Zecken schneller entdecken und frühzeitig entfernen.
  • Entfernen Sie eine Zecke immer umgehend und vollständig. Die Bissstelle sollte sofort desinfiziert werden.
  • Suchen Sie Ihren Körper nach der Zeit im Freien immer gründlich ab. Zecken sitzen gerne in den Kniekehlen, unter den Achseln und an anderen weichen Stellen. Tauschen Sie die Kleidung, wenn Sie wieder im geschlossenen Raum sind.

Wussten Sie, dass es medizinisch korrekt Zeckenstich und nicht Zeckenbiss heißt?

Zeckenbisse – Schützen Sie sich mit Unfall­versicherung und Berufs­unfähig­keits­versicherung

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann niemand ausschließen, doch einmal Opfer eines Zeckenbisses zu werden. Aber was geschieht, wenn es passiert ist? Wer kommt für die Kosten auf, die der schwere Krankheitsverlauf mit sich bringt? Und was ist, wenn Sie Ihren Beruf nicht mehr ausüben können?

Im Fall der Fälle ist es gut, sich auf seine Versicherung verlassen zu können. Bei der Frage nach der Versicherung stellt sich zuerst aber eine andere: Ist ein Zeckenbiss ein Unfall oder eine Krankheit? Der klassischen Definition nach ist ein Zeckenbiss kein Unfall, so dass bis vor einigen Jahren der Zeckenbiss – anders als ein Wespenstich – keine versicherte Unfallsituation darstellte. Geld gab es in diesem Fall nicht von der Unfall­versicherung. Viele Versicherer haben hierauf jedoch reagiert und schließen mittlerweile dieses Risiko über den „erweiterten Unfallbegriff“ mit ein. Krankheitsverläufe wie Borreliose und FSME werden mittlerweile als Unfallfolge anerkannt.

Wer jetzt eine private Unfall­versicherung abschließt, kann sich sicher sein, im schlimmsten Fall nicht auf sich gestellt zu sein. Für jeden, der eine ältere Police hat, gilt : Erkundigen Sie sich nach Ihren Versicherungs­bedingungen – alte Verträge können zu Ihren Gunsten umgestellt werden. Mit der privaten Unfall­versicherung der Hannoverschen z.B. sind Sie optimal auch bei einem Zeckenbiss und dessen Folgen abgesichert .

Zurecht fragen sich jetzt viele, ob dieser Fall nicht auch in die Zuständigkeit der Berufsunfähigkeitsversicherung fällt. Richtig – derjenige, der sich mit einer BU abgesichert hat, hat richtig gehandelt. Wer aufgrund eines Zeckenbisses nicht mehr in der Lage ist, seinen Beruf auszuüben, kann sich auf monatliche Rentenzahlungen verlassen. Neben den gesundheitlichen Konsequenzen bleibt Opfern dann erspart, den finanziellen Ruin zu befürchten.

Der Punkt ist jedoch, dass nicht jeder eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen kann. Gerade diese ausgenommenen Personen – Rentner und junge Schüler – stellen aber eine Risikogruppe für zeckenübertragene Krankheiten dar. Gut, dass auch alte und junge Menschen mit der privaten Unfall­versicherung geschützt sind.

Quelle: Hannoversche Lebensversicherung

Hausbau

Die 5 wichtigsten Versicherungen für Bauherren

Angesichts niedriger Zinsen entschließen sich wieder mehr Deutsche zum Bau eines Eigenheims. Noch ehe der erste Stein gesetzt ist, sollten sich private Bauherren um ihren Versicherungsschutz kümmern, um im Schadenfall nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben. Wir stellen die fünf wichtigsten Policen vor.

Wer ein Haus bauen möchte, braucht nicht nur eine gesicherte Finanzierung. Er benötigt auch einen guten Versicherungsschutz. „Bauherren müssen schon vor dem ersten Spatenstich ausreichend abgesichert sein. Sonst kann der Traum vom Eigenheim schnell im Albtraum enden“, sagt Verischerungsexperte Mathias Zunk. Denn während der Bauphase kann einiges schiefgehen. Und ohne Schutz können Schäden die Bauherren finanziell ruinieren.

1 | Bauherrenhaftpflichtversicherung

Für die Sicherheit auf der Baustelle ist stets der Bauherr verantwortlich, selbst wenn Fremdfirmen das Eigenheim errichten. Der Bauherr haftet für Schäden, die im Zusammenhang mit dem Bau entstehen. Und Risiken gibt es viele: Das Gerüst kann umstürzen und das Nachbarhaus beschädigen, spielende Kinder können in die Baugrube fallen oder herabfallende Teile Passanten verletzen und parkende Autos beschädigen.

Vor solchen Gefahren schützt eine Bauherrenhaftpflichtversicherung. Sie sollte bereits vor dem ersten Spatenstich abgeschlossen werden. Der Versicherungsschutz gilt bis zur Abnahme des Gebäudes, die Kosten richten sich nach der Bausumme. Die Deckungssumme – das ist der Wert, bis zu dem der Versicherer Schäden maximal übernimmt – sollte ausreichend sein.

Drei gute Gründe für unsere Bau­her­ren­haft­pflicht­ver­si­che­rung:

  1. Optimaler Schutz für Sie und Ihre Helfer
    Wir versichern Sie als privaten Bauherrn und sämtliche anderen mit den Bauarbeiten beschäftigten Personen. Sie brauchen sich um die Missgeschicke anderer also keine Sorgen mehr zu machen.
  2. Wir sind auch rechtlich auf Ihrer Seite
    Die VHV prüft die Berechtigung und die Höhe von Schadenersatzforderungen. Unberechtigte Forderungen werden abgewehrt. Wir verhelfen Ihnen zu Ihrem Recht.
  3. Sicher an der Maschine
    Entsteht ein Schaden durch Baumaschinen, ist auch das kein Problem. Die VHV leistet bei Schäden durch eine berechtigte Verwendung von Nutzmaschinen und selbst fahrenden Arbeitsmaschinen.

2 | Feuer-Rohbau-Versicherung/Wohngebäudeversicherung

Während der Bauphase können Brände, Blitzschlag oder Explosionen die Arbeit von Wochen oder Monaten zunichtemachen. Diese Schäden deckt eine Feuer-Rohbau-Versicherung ab. Viele Banken bestehen auf dem Abschluss einer solchen Versicherung und vergeben andernfalls keinen Kredit. Kleiner Tipp: Schon vor dem ersten Spatenstich können Bauherren eine Wohngebäudeversicherung abschließen, in der die Feuer-Rohbau-Versicherung eingeschlossen ist.

Drei gute Gründe für unsere Feuerrohbau­ver­si­che­rung:

  1. Keine Angst vor Bränden
    Widmen Sie sich ohne Sorgen Ihrem Projekt, denn die Feuerrohbauversicherung kommt für alle Schäden durch Brand, Blitzschlag, Explosion oder Implosion auf.
  2. Schutz bis zum Schluss
    Bis zum Ende Ihres Bauvorhabens stehen wir von der VHV Ihnen zur Seite. Der Versicherungsschutz endet erst mit kompletter Fertigstellung des Hauses.
  3. Inklusive gelagerter Baustoffe
    Wenn Baustoffe zu Schaden kommen, kann Ihr Bauvorhaben schnell ins Wanken geraten. Deshalb kommt die VHV auch für die Stoffe auf, die bei einem Brand beschädigt werden.

3 | Bauleistungsversicherung

Auf einer Baustelle läuft nicht immer alles nach Plan. Naturgefahren wie Sturm und Hochwasser können das halbfertige Gebäude beschädigen. Oder Unbekannte zertrümmern Installationen und verwandeln den halbfertigen Bau in eine Ruine.

In solchen Fällen hilft eine Bauleistungsversicherung. Sie ersetzt unvorhersehbare Schäden, die durch Unwetter und Vandalismus entstehen – oder fahrlässiges Handeln von Bauarbeitern, wenn diese etwa bei Fassadenarbeiten eine Fensterscheibe zertrümmern. Der Versicherungsschutz umfasst alle Bauleistungen, Baustoffe und Bauteile für den Roh-, Aus- und Umbau. Auch Schäden durch den Diebstahl von fest eingebautem Material können mit abgedeckt werden.

Der Versicherungsschutz besteht während der gesamten Bauzeit, jedoch in der Regel nicht länger als 12 oder 24 Monate. Die Höhe des Versicherungsbeitrags hängt von der Bausumme ab. Zudem wird in der Regel ein Selbstbehalt vereinbart.

Drei gute Gründe für unsere Bau­leis­tungs­ver­si­che­rung:

  1. Schutz für alle Leistungen am Neubau
    Wir versichern grundsätzlich alle Bauleistungen rund um Ihren Neubau. So müssen Sie keine Angst vor unvorhergesehenen Beschädigungen und Zerstörungen haben.
  2. Wir sichern Sie gegen Vandalismus ab
    Wenn zum Beispiel kurz vor Fertigstellung Ihres Hauses Fremde in den Bau eindringen und die bereits installierten Leitungen beschädigen, sind Sie mit der VHV Bauleistungsversicherung auf der sicheren Seite.
  3. Keine Angst vor ungewöhnlicher Witterung
    Die VHV ersetzt Ihnen Schäden, die durch Naturgewalt entstehen – zum Beispiel, wenn ein Orkan den Dachstuhl aus der Verankerung reißt oder ein Unwetter mit Hagel den Keller überflutet.

4 | Bauhelfer-Unfallversicherung

Hausbau ist eine teure Angelegenheit. Viele Bauherren setzen deshalb auf Eigenleistungen oder die Hilfe von anderen, um die finanzielle Belastung zu senken. Dabei kann es jedoch zu Unfällen kommen: Ein Helfer stürzt von der Leiter oder verletzt sich bei der Arbeit mit schwerem Gerät. Die Folgen solcher Unfälle können gravierend sein. Deshalb brauchen Bauherren einen umfassenden Schutz.

Wer beim Bauen hilft – ob Nachbar, Verwandte oder Freunde – ist bei Arbeitsunfällen oder bei Unfällen auf dem Weg zur Baustelle grundsätzlich über die gesetzliche Bauhelferversicherung abgesichert. Dies gilt unabhängig davon, ob der Helfer bezahlt wird oder nicht, ob er nur einmal oder für längere Zeit mit anpackt. Der Bauherr ist verpflichtet, seine Helfer bei der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau) anzumelden. Je nach Umfang der Arbeiten fallen dafür Beiträge an die Berufsgenossenschaft an. Auch wenn der Bauherr die Anmeldung vergisst, greift der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung für die Helfer – dem Bauherrn droht dann jedoch ein Bußgeld.

Der automatische Schutz gilt jedoch nicht für den Bauherren selbst und seinen Ehepartner. Sie gelten als Unternehmer. Sie können sich freiwillig gegen einen Zusatzbeitrag bei der BG Bau versichern oder aber eine private Bauhelfer-Unfallversicherung abschließen. Auch Familienangehörige sind nicht immer automatisch geschützt. Verletzt sich beispielsweise der Vater beim Entladen eines Lkw, so gilt die übliche Gefälligkeit innerhalb der Familie, für die der gesetzliche Schutz nicht greift.

Eine private Bauhelfer-Unfallversicherung deckt solche Fälle ab, sie kann auch für sämtliche Hilfskräfte abgeschlossen werden, um die Leistungen aus der gesetzlichen Bauhelfer-Unfallversicherung zu ergänzen. Sie bietet Geldleistungen bei dauerhaften, unfallbedingten Gesundheitsschäden in Form einer Einmalzahlung, einer lebenslangen Rente oder beidem. Weitere Leistungen können beispielsweise Tagegelder, Todesfallleistung und kosmetische Operationen sein. Anders als in der gesetzlichen Unfallversicherung spielt es dabei keine Rolle, ob der Versicherte nach seinem Unfall noch erwerbsfähig ist oder nicht. Die wichtigsten Leistungen aus der privaten Unfallversicherung gibt es zusätzlich zu den anderen Versicherungsleistungen.

Drei gute Gründe für unsere Bauhelfer-Un­fall­ver­si­che­rung:

  1. Rundum-Schutz für alle privaten Helfer
    Die VHV schützt Sie und alle privaten Bauhelfer, die Sie bei Ihrem Bauvorhaben unterstützen. So können Sie Ihr Projekt schnell und sicher umsetzen.
  2. Optimale Invaliditätsleistungen
    Falls einer Ihrer Helfer so schwer verletzt sein sollte, dass er invalide wird, zahlt die VHV. Unsere Invaliditätsleistungen sind genau auf Unfälle angepasst, die Laien auf dem Bau zustoßen.
  3. Unabhängige Zahlungen
    Die Bauhelfer-Unfallversicherung der VHV zahlt unabhängig von den Leistungen der Berufsgenossenschaft, bei der Sie alle Bauhelfer melden müssen.

5 | Haftpflichtversicherung für unbebaute Grundstücke

Auch bei einem unbebauten Grundstück ist der Eigentümer dafür verantwortlich, dass Dritte keinen Schaden nehmen. Verstößt er gegen die sogenannte Verkehrssicherungspflicht, haftet er für entstehende Schäden. Mit einer Haftpflichtversicherung für unbebaute Grundstücke lässt sich dieses Risiko abdecken. Sie greift beispielsweise dann, wenn der Eigentümer im Winter seiner Streupflicht nicht nachkommt, ein Passant auf dem glatten Gehweg stürzt und sich dabei verletzt. Oder wenn ein offensichtlich morscher Baum auf dem Grundstück in ein parkendes Auto kracht. Die Versicherung ist allerdings nur sinnvoll, wenn der Baubeginn noch nicht feststeht oder eine Bebauung nicht geplant ist.

Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.

Pflege

Pflegebedürftig – ich will zuhause bleiben!

„Pflege? Trifft mich nicht!“ – das denken viele. Aber was, wenn doch? Denn dank des medizinischen Fortschritts steigt unsere Lebenserwartung. Aber damit steigt leider auch die Wahrscheinlichkeit, dass wir eines Tages auf fremde Hilfe angewiesen sind. Schon heute gibt
es rund 3,4 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland – Tendenz weiter steigend.
(Quelle: Statista 2019)

Und jeder zweite wird im Laufe seines Lebens professionelle Pflege in Anspruch nehmen
müssen. Dabei ist Pflege nicht nur eine Frage des Alters. Durch Unfälle oder schwere Krankheiten können auch junge Leute auf fremde Hilfe angewiesen sein.

Der Staat zahlt, aber reicht das Geld?
Ganz klar: Nein. Denn die Leistungen des Gesetzgebers stellen nur eine Grundabsicherung dar. Das was fehlt, müssen Sie selbst aufbringen – zum Beispiel durch eigene Ersparnisse, den Verkauf Ihrer Immobilie oder auch durch Ihre engsten Angehörigen.

Deshalb empfehlen wir Ihnen: Sorgen Sie heute schon für morgen vor!

So sorgen Sie vor:
Den passenden Pflege-Schutz für Sie zu finden, ist heute ganz unkompliziert. Denn es gibt Produkte, die ganz einfach, transparent und verständlich sind. So wissen Sie genau,
wann Sie Geld von der Versicherung bekommen und wie viel es sein wird.

Außerdem gibt es Produkte, die ganz konkrete Kundenwünsche erfüllen. Zum Beispiel den Wunsch, möglichst lange zuhause leben zu können und dort alt zu werden. Eine private Pflegeversicherung bietet Ihnen finanzielle Sicherheit zu Hause zu bleiben, weil SIE es so wollen. So entlasten Sie Ihre Familie und schützen nebenbei Ihr Vermögen.

Quelle: Volkswohlbund

Schlüssel verloren

SCHOCK vermeiden! – Kleiner Schlüssel… hohe Kosten!

Den Schlüssel zur Mietwohnung verlieren kann schneller passieren, als man denkt.

Man lässt den Schlüssel irgendwo liegen, oder dieser fällt unbemerkt aus Ihrer Jacken- oder Hosentasche heraus.

Der Ärger ist groß über die Tatsache, dass die Schlüssel weg sind. Schockierend, wenn man erfährt wie hoch die Kosten für eine Ersatzbeschaffung sein können. Denn gehört der verlorene Schlüssel zu einer Schließanlage, muss nämlich die komplette Anlage, samt Schlösser und neuer Schlüssel für alle Mitbewohner erneuert werden! Schnell kommt eine vierstellige Summe für einen Austausch zusammen!

Gut, wer eine Privathaftpflichtversicherung besitzt. Denn bei einem guten Bedingungswerk
ist der Schlüsselverlust versichert.

Aber Achtung! Nicht in jeder Police ist der Schlüsselverlust automatisch mitversichert.
Deshalb unbedingt nachprüfen lassen, ob Ihr Vertrag dieses Risiko umfasst!

Was Sie auf jeden Fall noch tun müssen, wenn der Schlüssel verloren geht:

  • Informieren Sie umgehend Ihren Vermieter oder Arbeitgeber
    (bei beruflichen Schlüsseln)
  • Bei Bedarf sollte auch die Polizei informiert werden (Einbruchgefahr)
  • Informieren Sie Ihre Privathaftpflichtversicherung

-> Fazit: Gute Bedingungen, gutes Ende!

Quelle Zeitungsartikel: südwest markt | Ausgabe Samstag 07.03.2020

Schüler BU

Nicht (nur) für die Schule, sondern fürs Leben …

BU-VORSORGE FÜR SCHÜLER
Früh abgesichert und damit auch später auf der sicheren Seite – die
neue Vorsorge für Schüler wächst mit

Psychische Erkrankungen und schwere Krankheiten gehören zu den Hauptgründen, warum Menschen ihren Beruf nicht mehr ausüben können und somit kein eigenes Ein­kommen mehr haben. Das aber sind Ereignisse, die auch schon Kinder und Jugendliche treffen können. Außerdem ist die Arbeitsbelastung ei­nes Schülers, gemessen nach Stunden, durchaus mit der eines durchschnittlichen Angestellten vergleichbar. Doch wie gut sind Jugendliche im Ernstfall finanziell abgesichert? Gesetzlich ver­sichert sind sie nämlich nur bei Unfällen wäh­rend der Unterrichtszeit und auf dem Schulweg. Damit man sich gegen Stress, Krankheiten und Unfälle schon in der Schulzeit absichern kann und damit auch im späteren Berufsleben auf der sicheren Seite bleibt, komplettiert Allianz Berufsunfähigkeitsvorsorge für Schüler.

Ab ei­nem Alter von zehn Jahren erhalten diese einen einfachen Zugang zu einem lückenlosen Berufs­unfähigkeitsschutz, egal welchen Beruf sie spä­ter einmal ergreifen. Früh einsteigen lohnt sich, denn je jünger sie sind, desto günstiger können die Schüler versichert werden. Zudem sind Kin­der und Jugendliche normalerweise gesund, so­dass der Abschluss einer Berufsunfähigkeits-vor­sorge einfach ist. Der Schutz gilt von Anfang an. Und die Berufsunfähigkeitsvorsorge für Schüler wächst mit. Sie lässt sich flexibel anpas­sen, wenn man etwa mit der Ausbildung oder einem Studium beginnt. Wer möchte, der kann dann im Lauf des Berufslebens entscheiden,
ei­nen höheren finanziellen Bedarf abzusichern. Eltern haben so die Sicherheit; dass für den eige­nen Nachwuchs – egal, o.§in Schule, Ausbildung, Studium oder Beruf – immer Berufs-unfähig­keitsschutz besteht. Zudetn hat der Kunde bei solch neuen Lebensabschnitten die Option, die Berufsgruppe überprüfen zu lassen und dabei womöglich den Beitrag zu reduzieren.

Quelle: Allianz Makler Magazin 01-2020

Älter werden

Deutsche werden älter, als sie denken

Ihre eigene Lebenserwartung schätzen die Deutschen im Schnitt rund fünf Jahre niedriger ein, als statistisch angemessen wäre. Wie eine forsa-Umfrage ergab, liegen jüngere Befragte sogar um sieben Jahre daneben, während die älteren sich um rund viereinhalb Jahre verschätzen. Tatsächlich können sie im Bevölkerungsdurchschnitt mit 87,7 Lebensjahren rechnen. Der Hauptgrund für die niedrigen Annahmen dürfte in der Orientierung an verstorbenen Eltern und Großeltern liegen, die aber statistisch weniger alt wurden als die heutigen Generationen.

Für die Ruhestandsplanung und das Vorsorgesparen ist es sinnvoll, von einer realistischen Prognose auszugehen. „Wer seine statistische Lebenserwartung nicht kennt, sorgt womöglich nicht ausreichend vor“, warnt der Geschäftsführer des Versichererverbands GDV, Peter Schwark. Der Verband fordert, die Lebenserwartungsprognose in die geplante Online-Renteninformation aufzunehmen. Um das sogenannte „Langlebigkeitsrisiko“ (eigentlich ja „Langlebigkeitschance“) abzusichern und nicht im Laufe des Ruhestands an die Grenzen des privaten Vorsorgevermögens zu gelangen, empfehlen sich Vorsorgeprodukte im Versicherungsmantel mit lebenslanger Rentengarantie.

Quelle: Fondsfinanz