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Zahnpflege

Was hat ein Herzinfarkt mit richtiger Zahnpflege zu tun?

Es gibt viele mögliche Ursachen für einen Herzinfarkt. Selten denkt man dabei jedoch an mangelnde Zahnhygiene. Doch wussten Sie, dass für Herzinfarkte und viele andere schlimme Krankheiten der Auslöser häufig tatsächlich in unzureichender Mundhygiene und schlechten Zähnen liegt?

Welche Krankheiten können entstehen?

Die Bakterien im Mundraum können Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzmuskelentzündung
und Lungenentzündung auslösen.

Das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, ist bei Menschen mit Parodontitis doppelt so hoch.

Nicht behandelte Parodontalerkrankungen können für Frauen schwerwiegende Folgen
haben: Sie können während einer Schwangerschaft zu Komplikationen führen.
Die Gefahr, eine Frühgeburt zu erleiden, steigt um das 7,5-fache.

Bei Männern können Erkrankungen im Mundraum unter anderem auch Impotenz
zur Folge haben.

Wie kann ich vorsorgen?

  • ausgewogene Ernährung
  • ausreichende Bewegung
  • Kontrolle von Blutdruck und Cholesterinwerten
  • Zahnhygiene im Sinne einer täglichen und gründlichen Zahnpflege
  • bereits vor der Familiengründung ist ein Zahnarztbesuch ratsam
  • während der Schwangerschaft sollte man regelmäßig zur Vorsorge
    zum Zahnarzt gehen

Ergänzend zur täglichen Zahnhygiene empfiehlt sich für eine gründliche Entfernung
von Rückständen und Bakterien eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung.

Quelle: Hallesche

Pflege

Pflegebedürftig – ich will zuhause bleiben!

„Pflege? Trifft mich nicht!“ – das denken viele. Aber was, wenn doch? Denn dank des medizinischen Fortschritts steigt unsere Lebenserwartung. Aber damit steigt leider auch die Wahrscheinlichkeit, dass wir eines Tages auf fremde Hilfe angewiesen sind. Schon heute gibt
es rund 3,4 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland – Tendenz weiter steigend.
(Quelle: Statista 2019)

Und jeder zweite wird im Laufe seines Lebens professionelle Pflege in Anspruch nehmen
müssen. Dabei ist Pflege nicht nur eine Frage des Alters. Durch Unfälle oder schwere Krankheiten können auch junge Leute auf fremde Hilfe angewiesen sein.

Der Staat zahlt, aber reicht das Geld?
Ganz klar: Nein. Denn die Leistungen des Gesetzgebers stellen nur eine Grundabsicherung dar. Das was fehlt, müssen Sie selbst aufbringen – zum Beispiel durch eigene Ersparnisse, den Verkauf Ihrer Immobilie oder auch durch Ihre engsten Angehörigen.

Deshalb empfehlen wir Ihnen: Sorgen Sie heute schon für morgen vor!

So sorgen Sie vor:
Den passenden Pflege-Schutz für Sie zu finden, ist heute ganz unkompliziert. Denn es gibt Produkte, die ganz einfach, transparent und verständlich sind. So wissen Sie genau,
wann Sie Geld von der Versicherung bekommen und wie viel es sein wird.

Außerdem gibt es Produkte, die ganz konkrete Kundenwünsche erfüllen. Zum Beispiel den Wunsch, möglichst lange zuhause leben zu können und dort alt zu werden. Eine private Pflegeversicherung bietet Ihnen finanzielle Sicherheit zu Hause zu bleiben, weil SIE es so wollen. So entlasten Sie Ihre Familie und schützen nebenbei Ihr Vermögen.

Quelle: Volkswohlbund