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Versicherungsmakler

Der Makler: Gestern – Heute – Morgen

Vom Mäkeln und Makeln in alten und neuen Zeiten

Manchem freien Versicherungsmakler haftet der zweifelhafte Ruf an, er würde nur im Sinne von Produktgebern und nicht zum Vorteil des Kunden handeln. Dabei ist der Versicherungsmakler im Gegensatz zum Versicherungsvertreter unabhängig und zudem Teil einer guten, alten Tradition. Seit Urzeitzen hatten die Menschen Angst vor Feuer, Krankheit und Tod. Die erste Lebensversicherung entstand so bereits im Jahr 2500 v. Chr. Damals gründeten ägyptische Steinmetze den Begräbnisverein. Um 2000 v. Chr. sicherten babylonische Händler ihre Karawanen mit der ersten Sachversicherung ab. Die erste Haftpflichtversicherung war schließlich der Codex Hamurabi aus der Zeit um 1750 v. Chr., bei dem Baumeister für Baumängel an ihren Gebäuden aufkommen mussten. Im Mittelalter boten Gilden Absicherung bei Schiffbrüchen und Bränden, Zünfte versicherten erstmals Krankheit, Invalidität und Alter. Die Tradition der freien Versicherungsmakler begann mit dem ersten urkundlich erwähnten Herrn Bardo aus Pisa im Jahr 1319. Seit den babylonischen Händlern war der Stand des Versicherungsmaklers ausschließlich Ehrenleuten mit tadellosem Leumund vorbehalten. In Deutschland wurde die Ehrenhaftigkeit des Berufsstands im Jahr 1567 erstmals in dem Mäklereid festgeschrieben. Damals wurden die Makler noch als Mäkler bezeichnet, mäkelten sie doch an den Details des Vertrages zum Vorteil ihrer Kunden herum.
Seit der Hamburgischen Mäklerordnung 1642 mussten die Makler zunächst ein Maklerzeichen aus Messing bei sich tragen, ab 1679 war dann der stets mitgeführte Maklerstab das Symbol der Ehrenhaftigkeit des Trägers.

Im Jahr 1861 endete mit der Einführung des Allgemeinen Deutschen Handelgesetzbuchs die Ära der vereidigten Makler. Ohne den zu leistenden Eid konnten Versicherungsmakler, oder auch Broker, von nun an ganz einfach mit Gewerbeschein tätig werden.

Erst seit 2007 ist die gewerbsmäßige Vermittlung von Versicherungen in Deutschland erlaubnis- und registrierungspflichtig – allerdings mit strengeren Auflagen und Mindestqualifikationen geregelt. Digitale, ortsunabhängige Beratung rund um die Uhr ist heute Standard. Die „Generation Smartphone“ kontaktiert den Makler per Messenger oder organisiert relevante Dokumente über eine App.

An der Tradition, von einem vertrauenswürdigen und unabhängigen Makler den maßgeschneiderten Versicherungsschutz zu bekommen, hat sich jedoch bis heute nichts geändert.

Quelle: POOLWORLD 1/2020

Schlüssel verloren

SCHOCK vermeiden! – Kleiner Schlüssel… hohe Kosten!

Den Schlüssel zur Mietwohnung verlieren kann schneller passieren, als man denkt.

Man lässt den Schlüssel irgendwo liegen, oder dieser fällt unbemerkt aus Ihrer Jacken- oder Hosentasche heraus.

Der Ärger ist groß über die Tatsache, dass die Schlüssel weg sind. Schockierend, wenn man erfährt wie hoch die Kosten für eine Ersatzbeschaffung sein können. Denn gehört der verlorene Schlüssel zu einer Schließanlage, muss nämlich die komplette Anlage, samt Schlösser und neuer Schlüssel für alle Mitbewohner erneuert werden! Schnell kommt eine vierstellige Summe für einen Austausch zusammen!

Gut, wer eine Privathaftpflichtversicherung besitzt. Denn bei einem guten Bedingungswerk
ist der Schlüsselverlust versichert.

Aber Achtung! Nicht in jeder Police ist der Schlüsselverlust automatisch mitversichert.
Deshalb unbedingt nachprüfen lassen, ob Ihr Vertrag dieses Risiko umfasst!

Was Sie auf jeden Fall noch tun müssen, wenn der Schlüssel verloren geht:

  • Informieren Sie umgehend Ihren Vermieter oder Arbeitgeber
    (bei beruflichen Schlüsseln)
  • Bei Bedarf sollte auch die Polizei informiert werden (Einbruchgefahr)
  • Informieren Sie Ihre Privathaftpflichtversicherung

-> Fazit: Gute Bedingungen, gutes Ende!

Quelle Zeitungsartikel: südwest markt | Ausgabe Samstag 07.03.2020

Schüler BU

Nicht (nur) für die Schule, sondern fürs Leben …

BU-VORSORGE FÜR SCHÜLER
Früh abgesichert und damit auch später auf der sicheren Seite – die
neue Vorsorge für Schüler wächst mit

Psychische Erkrankungen und schwere Krankheiten gehören zu den Hauptgründen, warum Menschen ihren Beruf nicht mehr ausüben können und somit kein eigenes Ein­kommen mehr haben. Das aber sind Ereignisse, die auch schon Kinder und Jugendliche treffen können. Außerdem ist die Arbeitsbelastung ei­nes Schülers, gemessen nach Stunden, durchaus mit der eines durchschnittlichen Angestellten vergleichbar. Doch wie gut sind Jugendliche im Ernstfall finanziell abgesichert? Gesetzlich ver­sichert sind sie nämlich nur bei Unfällen wäh­rend der Unterrichtszeit und auf dem Schulweg. Damit man sich gegen Stress, Krankheiten und Unfälle schon in der Schulzeit absichern kann und damit auch im späteren Berufsleben auf der sicheren Seite bleibt, komplettiert Allianz Berufsunfähigkeitsvorsorge für Schüler.

Ab ei­nem Alter von zehn Jahren erhalten diese einen einfachen Zugang zu einem lückenlosen Berufs­unfähigkeitsschutz, egal welchen Beruf sie spä­ter einmal ergreifen. Früh einsteigen lohnt sich, denn je jünger sie sind, desto günstiger können die Schüler versichert werden. Zudem sind Kin­der und Jugendliche normalerweise gesund, so­dass der Abschluss einer Berufsunfähigkeits-vor­sorge einfach ist. Der Schutz gilt von Anfang an. Und die Berufsunfähigkeitsvorsorge für Schüler wächst mit. Sie lässt sich flexibel anpas­sen, wenn man etwa mit der Ausbildung oder einem Studium beginnt. Wer möchte, der kann dann im Lauf des Berufslebens entscheiden,
ei­nen höheren finanziellen Bedarf abzusichern. Eltern haben so die Sicherheit; dass für den eige­nen Nachwuchs – egal, o.§in Schule, Ausbildung, Studium oder Beruf – immer Berufs-unfähig­keitsschutz besteht. Zudetn hat der Kunde bei solch neuen Lebensabschnitten die Option, die Berufsgruppe überprüfen zu lassen und dabei womöglich den Beitrag zu reduzieren.

Quelle: Allianz Makler Magazin 01-2020