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Krankheit

Dread-Disease

Eine ernste Krankheit kann Ihre finanzielle Zukunftsplanung über den Haufen werfen.
Die Dread-Disease-Versicherung zahlt bei einer schweren Krankheit sofort die volle Versicherungssumme als Einmalbetrag. Das ausgezahlte Kapital steht dann zur freien Verfügung. Sie entscheiden selbst über die Verwendung, z. B. eine teure Behandlung in den USA, Tilgung von Schulden oder laufenden Kosten. Oder zum Ausgleich der Einkommenseinbußen des Partners, der Sie in der schweren Phase begleitet.

Sparangebote und Premiumtarife

Spartarife zahlen nur bei den wichtigsten Krankheiten wie Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt, Erblindung und Sprachverlust. Umfassende Dread-Disease-Angebote leisten auch bei selteneren Gesundheitsstörungen wie etwa Bauchspeicheldrüsenentzündung, Multipler Sklerose und chronischer Muskelschwäche, außerdem nach Organtransplantationen, schweren Verbrennungen und Bypassoperationen. Mit dem richtigen Vertrag versichern Sie mehr als 50 verschiedene Krankheiten.

Dread-Disease-Vertrag oder Berufsunfähigkeitsversicherung?

Anders als die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt die Dread-Disease sofort die volle Vertragssumme, sobald eine schwere Erkrankung eintritt. Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt die vereinbarte Monatsrente, wenn Sie tatsächlich nicht mehr arbeiten können.

Vorteil des echten Berufsunfähigkeitsschutzes: Sie bekommen die Rente, egal welche Erkrankung zur Berufsunfähigkeit führt. Auch seelische Störungen, Gelenkverschleiß oder Kreislauferkrankungen sind in der Berufsunfähigkeitsversicherung mitversichert.

Unser Rat: Eine Kombination aus beiden Welten schafft die optimale Absicherung!

Quelle: experten homepage /DiGiDOR

Privatpatient, Kassenpatient

Alle Jahre wieder: Streit um die private Krankenversicherung

Ende des Jahres wurden privat Krankenversicherte über ihre künftige Beitragshöhe informiert. Globale Zahlen für die ganze Branche liegen noch nicht vor, doch Stimmen aus dem Markt berichten von merklichen Zuschlägen in einigen Tarifen. Teilweise soll das monatliche Plus sogar mehr als 100 Euro betragen. Das führt wie in fast jedem Jahr zu reflexartiger Kritik – der aber vom Verband der Privaten Krankenversicherer mit Zahlen seines Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP) der Wind aus den Segeln genommen wird: Zwischen 2010 und 2020 stiegen die Beiträge zur privaten Krankenversicherung jährlich im Schnitt um 2,3 Prozent.

Das ist nicht nur angesichts der Kostensteigerungen im Gesundheitswesen ein moderater Wert. Er liegt auch deutlich unter den 3,8 Prozent, um die der Höchstbeitrag inklusive Zusatzbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung im selben Zeitraum pro Jahr gestiegen ist. Wer ein Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze hat, sah sich daher im Kassensystem höheren Zuschlägen gegenüber.

Quelle: Fondsfinanz