Schlagwort-Archive: Alltagsstress

Stressfrei

Ihr Alltag – entspannter und stressfreier!

Stress an sich ist nicht unbedingt schlecht für uns.
Denn unter Stress arbeitet der Körper auf Hochtouren, um uns erfolgreich durch eine angespannte Phase zu bringen. Gefährlich im Sinne von krank machend wird Stress dann,
wenn wir permanent gestresst sind und keine (innere) Ruhe finden. Es gibt jedoch einige
gute Möglichkeiten, wie Sie stressfreier leben können. Das bedeutet, dass Sie entspannter werden und mehr im JETZT leben. Das ist gesünder für Ihren Körper und Ihre Psyche.

Stress lässt sich nicht immer vermeiden.
Wir können uns aber angewöhnen, ganz gezielt Entspannung in unser Leben zu bringen.

Stressfreier leben: 25 tolle Tipps, wie Sie Ihr Leben entspannter
und achtsamer leben können

  1. Früher aufstehen. 
    Unter Stress würden Sie vielleicht lieber den Tag im Bett verbringen wollen.
    Doch je früher Sie aufstehen, desto mehr stellen Sie auf die Beine und desto entspannter fühlen Sie Sich – weil Sie viel geschafft haben.
  2. Sachen schon am Abend vorher bereit legen.  
    Legen Sie Ihre Kleidung, Ihre Geldbörse, Ihr Handy, Ihre Schlüssel, Ihr Essen
    schon zurecht, bevor Sie zu Bett gehen. So starten Sie entspannter in den Tag,
    weil Sie keine Zeit mit Suchen und Hinrichten verbringen müssen.
  3. Pflegen Sie Ihren Terminkalender. 
    Es gibt gute Apps für das Smartphone und schön gestaltete Taschenkalender.
    Was Sie auch lieber mögen: Notieren Sie Ihre Termine, Geburtstage, to-do-Listen
    und halten Sie sie aktuell.
  4. Öfter „nein“ sagen. 
    Vielleicht fällt es Ihnen am Anfang nicht leicht, das unzufriedene Gesicht zu sehen, wenn Sie eine Bitte ablehnen. Doch achten Sie Ihnen zuliebe darauf, sich nicht noch mehr Dinge aufzuhalsen, wenn Sie sowieso unter Zeitdruck stehen.
  5. Prioritäten setzen. 
    Um in Balance zu bleiben, sollten Sie die Angelegenheiten an erste Stelle setzen,
    die Ihnen selber wichtig sind. Wenn sich Termine und Aufgaben überschneiden, entscheiden Sie, was Sie selber erledigen müssen und was Sie delegieren können.
  6. Ungesunde Beziehungen klären oder beenden.
    Jede Beziehung kann ungesund für uns sein oder sich im Laufe der Zeit dahin entwickeln. Ungesund meint, dass Sie die andere Person nicht gerne treffen, dass
    Sie ein mulmiges Gefühl in ihrer Gegenwart haben oder dich schuldig, angegriffen, ausgelaugt fühlen. Entscheiden Sie je nach Sachlage, ob Sie diese Beziehung ganz beenden möchten oder zunächst das klärende Gespräch suchen. 
  7. Konzentrieren Sie Sich auf das, was Sie kontrollieren können.
    Einige Stressauslöser können Sie nicht vermeiden, andere schon. Legen Sie Ihren Fokus auf die, die Sie kontrollieren können. Alleine diese Verschiebung lässt Sie stressfreier leben.
  8. Probleme als Herausforderungen annehmen. 
    Viele Probleme im täglichen Leben setzen uns stark unter Stress. Verlegen Sie Ihren Fokus und bewerten Sie Probleme als Herausforderungen, um daran zu wachsen. Wenn Ihnen beispielsweise eine Präsentation nicht so gelingt, wie Sie eigentlich vorhatten, dann lernen Sie aus dieser Erfahrung. Was können Sie das nächste Mal besser machen? Fühlen Sie Sich nicht als Versager/in.
  9. Ein gutes Buch lesen. 
    Wenn Sie Sich ganz in ein Buch vertiefen können, fühlen Sie Sich hinterher vitalisiert. Sie vergessen Ihren alltäglichen Stress und tauchen in andere Welten ein. 
  10. Einen lustigen Film ansehen.
    Aus vollem Herzen zu lachen schüttet Endorphine aus, die Ihnen sofort Erleichterung verschaffen. Diese körpereigenen Botenstoffe werden auch als Glückshormone bezeichnet. Sie können nicht lachen und gleichzeitig gestresst sein.
  11. Sprechen Sie über Ihre Gefühle. 
    Sobald Sie Ihre Gefühle mit anderen teilen, fühlen Sie Sich gleich besser.
    Offenheit holt Sie aus der Isolation und reduziert Ihr Stresslevel.
  12. Schreiben Sie Ihre Gefühle auf.
    Wenn Sie nicht darüber sprechen mögen oder können, notieren Sie diese.
    Auch diese Form erleichtert Ihr gesamtes Denken und Fühlen.
  13. Machen Sie Sport.  
    Reservieren Sie regelmäßig Zeiten für Bewegung. Sie werden Sich belebt fühlen,
    Ihr Selbstwertgefühl wird steigen und Sie werden Sich dafür schätzen, Ihren
    inneren Schweinehund besiegt zu haben.
  14. Finden Sie Ihre Leidenschaft. 
    Ihre Leidenschaft erkennen Sie daran, dass Sie es kaum erwarten können,
    das zu tun, was sie glücklich macht. Ob es Kochen, Malen, Schreiben, Töpfern
    oder Spazierengehen ist – Sie sind mit vollem Herzen dabei und fühlen Sich
    entspannt und gelöst. Stress hat dabei keine Chance. Widmen Sie sich regelmäßig Ihrer Leidenschaft.
  15. Zeit mit Freunden und Familie verbringen. 
    Mit Menschen zusammen zu sein, die wir mögen, macht uns froh. Treffen
    Sie sich regelmäßig mit Menschen, in deren Gegenwart Sie Sich fröhlich und angenommen fühlen.
  16. Seien Sie besonders nett. 
    Vielleicht fällt es Ihnen anfangs schwer, nett zu sein, wenn Sie unter Strom stehen. Doch Sie werden schnell merken, dass es Ihnen selber gut tut, wenn Sie anderen
    ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Nettigkeit und Glücklichsein gehen Hand in Hand. Dabei hat Stress wenig Chancen.
  17. Die Vergangenheit loslassen. 
    Die Vergangenheit ist und bleibt, wie sie ist. Es ist sinnlos, sich darüber zu stressen, was gewesen ist. Sie können sie nicht ändern. Aber Sie können Ihre Einstellung dazu ändern.
  18. Lächeln! 
    Ein Lächeln kostet Sie nichts und Sie haben es immer dabei. Es ist die schnellste Art, sich zu entstressen. Ein Lächeln, das von Herzen kommt, entspannt die Gesichtszüge und reduziert das Stresslevel. Lächeln Sie so oft wie Sie können, gerade dann, wenn Ihnen gar nicht danach zumute ist.
  19. Eine Kerze anzünden.
    In die Flamme einer Kerze zu schauen, versetzt uns zuverlässig in einen fast meditativen Zustand. Unsere Gedanken, unser Puls kommt zur Ruhe und wir fühlen uns angenehm leicht und schläfrig. Stressfreier leben hat viel mit Entspannung und Abschalten zu tun.
  20. Verwenden Sie ätherische Öle.
    Unsere Nase ist viel empfindlicher, als wir meinen. Jemanden nicht riechen zu können, versetzt uns in Stress. Wie viel angenehmer ist es, wenn Sie zu Ihrem Lieblingsduft greifen. Reiben Sie einige Tropfen von echtem ätherischen Ölen in
    Ihre Hände, riechen Sie daran und spüren Sie, wie der Stress nachlässt.
  21. Mit Ihrem Haustier kuscheln. 
    Haben Sie ein Haustier, dann wissen Sie, wie gut es Ihnen tut, sich in ihrer ausgleichenden Nähe aufzuhalten. Die Ruhe, die Weichheit des Fells und ihr unbedingtes Vertrauen erfreuen das Herz und reduzieren den Stress.
  22. Singen und tanzen. 
    Mit der Lieblingsmusik empfinden Sie kaum noch Stress. Selbst wenn Sie melancholische Musik hören, wird diese vorübergehende Depression weniger
    Raum für Stressgefühle lassen. Besser ist es allerdings, wenn Sie ausgelassen
    tanzen und lauthals mitsingen.
  23. Sich eine Massage gönnen.
    Lassen Sie Sich mit einer Entspannungsmassage die Verspannungen und
    den Stress aus dem Körper streichen. 
  24. Einen Boxsack benutzen.
    Oder schlagen Sie in ein Kissen. Wir haben verlernt, angestauten Gefühlen
    Platz zu machen und ihnen den Weg durch unseren Körper hinaus zu ebnen.
  25. Ausreichend schlafen.
    Gerade wenn Sie unter Strom stehen, Ihnen die Zeit im Nacken sitzt oder Sie mal wieder alles gleichzeitig erledigen wollen – kommen Sie auch gedanklich nicht zur Ruhe. Und das zeigt sich spätestens, wenn Sie abends im Bett liegen. Wenn Sie
    dann auch nicht genug Schlaf bekommen, sind Sie am nächsten Tag erst recht wieder ausgelaugt, müde und gestresst. Nehmen Sie sich ganz bewusst schon am späten Nachmittag vor, für ein leichtes Einschlafen zu sorgen. Sie können meditieren, beruhigende Musik hören oder einen Kräutertee trinken. Lassen Sie nicht zu, dass sich Ihre Gedanken auch in Ihren Schlaf einmischen.

Achten Sie darauf, stressfreier zu leben. Seine Sie gut zu sich selbst und gönnen
Sie sich täglich kleine Auszeiten!

Quelle: Ulrike Richrath