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Zeckenalarm

Zeckenalarm!

Schutz vor Zeckenbissen – Unfall­versicherung zahlt im Ernstfall

Vor Zeckenbissen sollten Sie sich schützen. Falls Sie doch einmal Opfer eines Zeckenbisses werden, hilft eine Unfall­versicherung dabei, die finanziellen Folgen langwieriger und kostspieliger Behandlungen abzusichern. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung schützt zudem vor dem Supergau Berufsunfähigkeit. Bereits 2013 war ein Rekordjahr – so viele Zecken wie noch nie zuvor. Eine Marke, die in diesem Jahr mit großer Wahrscheinlichkeit geknackt wird. Experten warnen schon jetzt vor den kleinen Krankheitsüberträgern. Aufgrund des milden Winters wird mit vielen Bissen gerechnet, die leider nicht selten schwere Langzeitfolgen nach sich ziehen.

Bei jedem Spaziergang im Freien geht die Angst mit – meist ist es aber gar nicht die Angst vor der Zecke selbst, sondern die Angst, sich mit einem der gefährlichen Erreger zu infizieren. Erst einmal ist ein Zeckenbiss völlig harmlos. Wird die Zecke schnell entdeckt und komplett entfernt, heilt die Wunde meist schnell. Trägt die Zecke aber einen Krankheitserreger in sich, kann es ernst werden.

Borreliose, Frühsommer-Meningoenzephalitis, Myelitis – diese Begriffe sind seit einigen Jahren in aller Munde und stehen für Angst und Schrecken. Was aber wirklich dahinter steckt, wie man sich am besten schützt und welcher Leidensweg Infizierten bevorsteht, ist den wenigsten klar. Sicher ist, dass man sich nicht gegen jede der Krankheiten zuverlässig schützen kann.

Wird der Zeckenbiss nicht frühzeitig erkannt, können schwere Langzeitfolgen nicht mehr abgewendet werden – die Schäden sind dann meist nicht nur gesundheitlicher, sondern oft auch finanzieller Natur. Wer sich mit einer der übertragbaren Krankheiten angesteckt hat, muss mit langwierigen und kostspieligen Behandlungen rechnen, die nicht immer Erfolg versprechen. Im schlimmsten Fall droht die Invalidität und damit verbunden die Berufs- oder sogar Erwerbsunfähigkeit.

Wussten Sie, dass jährlich etwa 100.000 Menschen an Borreliose erkranken – Tendenz steigend

Zeckenbisse und ihre gefährlichen Langzeitfolgen

Zwei der durch Zecken übertragbaren Krankheiten sind besonders gefährlich und Fälle dieser Erkrankungen häufen sich von Jahr zu Jahr.

Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)
FSME ist eine zurecht gefürchtete Viruserkrankung. Das Virus befindet sich im Speichel der Zecke und gelangt so sofort in die Blutbahn des Opfers. Von dort aus greift das Virus das zentrale Nervensystem an und richtet großen Schaden an. Hirnhautentzündung (Meningitis) und im schlimmsten Fall Hirnentzündung (Enzephalitis) sind die Folgen einer Infektion. Die Behandlung kann, sobald sie diagnostiziert wird, nur symptomatisch erfolgen, das Virus selbst lässt sich nicht bekämpfen. Völlige Heilung ist nicht ausgeschlossen, Folgeschäden sind aber der häufigere Fall und es ist sogar möglich, dass die Krankheit zum Tod führt.

Wer sich im Frühling und im fortgeschrittenen Sommer sicher vor der Erkrankung wähnt, irrt – anders als der Name sagt, beschränkt sich das Risiko nicht auf den Frühsommer. FSME ist temperaturabhängig auch von März bis Oktober eine ernst zu nehmende Gefahr, die im Grünen lauert. Einen sinnvollen Schutz gegen dieses Virus leistet eine Impfung. Besonders Kinder und ältere Menschen sollten diese Leistung beim Arzt in Anspruch nehmen, denn das Immunsystem kann sich kaum gegen den Erreger zur Wehr setzten.

Borreliose – das Chamäleon unter den Krankheiten
Noch häufiger als FSME tritt in Deutschland in den letzten Jahren Borreliose auf: eine tückische Erkrankung mit unspezifischem Krankheitsbild. Borreliose kann sich sehr unterschiedlich äußern und wird daher oft mit anderen Krankheiten verwechselt. Die Krankheit ist eine bakterielle Infektion, deren Erreger im Darm der Zecke sitzt. Erst nach Stunden ist der gefährliche Erreger im Blutkreislauf angelangt und kann sich dort schleichend ausbreiten. Oft zeigen sich erste Spuren einer Infektion, wenn sich eine rote Stelle um den Einstich abzeichnet – diese Verfärbung kann jedoch auch an anderer Stelle auftreten, was ihr den Namen Wanderröte beschert.

Auf lange Zeit können Kopfschmerzen, Fieber, Grippesymptome, Hirnhaut- und Nervenentzündungen, Herzbeschwerden und sogar Lähmungen und chronische Gelenksentzündungen auf Borreliose hindeuten. Möglicherweise kommt es aber erst Jahre nach dem Zeckenbiss zur Erkrankung und der Zusammenhang wird nicht mehr erkannt. Gegen den Borrelioseerreger gibt es keine Möglichkeit einer Impfung. Je früher eine Infektion erkannt wird, desto besser sind die Erfolgsaussichten einer Behandlung mit Antibiotika – Heilung ist aber auch hier kein Versprechen.

Die beste Versicherung für Ihre Gesundheit – so schützen Sie sich vor Zeckenbissen

Die meist schwierigen und keineswegs Erfolg garantierenden Behandlungen machen deutlich, wie wichtig es ist, sich vor Bissen der hartnäckigen Tiere zu schützen. Anders als ein Mückenstich, der erst unangenehm ist, dann aber verschwindet, haben Opfer von Zeckenbissen oft ein Leben lang unter den Folgen zu leiden. Neben der Impfung gegen FSME gibt es einiges, was Sie tun können, um unbeschwert die Zeit im Grünen zu genießen:

  • Lange Kleidung ist ein Muss, wenn Sie durch Büsche und hohe Gräser gehen. Im Idealfall stecken Sie die Hosenbeine in die Socken, um den ungeliebten Krabbeltieren jeden Eingang zu Ihrer Haut zu versperren.
  • Unbedeckte Haut können Sie mit Sprays und Cremes schützen, die Zecken fernhalten.
  • Helle Kleidung erlaubt es, dass Sie Zecken schneller entdecken und frühzeitig entfernen.
  • Entfernen Sie eine Zecke immer umgehend und vollständig. Die Bissstelle sollte sofort desinfiziert werden.
  • Suchen Sie Ihren Körper nach der Zeit im Freien immer gründlich ab. Zecken sitzen gerne in den Kniekehlen, unter den Achseln und an anderen weichen Stellen. Tauschen Sie die Kleidung, wenn Sie wieder im geschlossenen Raum sind.

Wussten Sie, dass es medizinisch korrekt Zeckenstich und nicht Zeckenbiss heißt?

Zeckenbisse – Schützen Sie sich mit Unfall­versicherung und Berufs­unfähig­keits­versicherung

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann niemand ausschließen, doch einmal Opfer eines Zeckenbisses zu werden. Aber was geschieht, wenn es passiert ist? Wer kommt für die Kosten auf, die der schwere Krankheitsverlauf mit sich bringt? Und was ist, wenn Sie Ihren Beruf nicht mehr ausüben können?

Im Fall der Fälle ist es gut, sich auf seine Versicherung verlassen zu können. Bei der Frage nach der Versicherung stellt sich zuerst aber eine andere: Ist ein Zeckenbiss ein Unfall oder eine Krankheit? Der klassischen Definition nach ist ein Zeckenbiss kein Unfall, so dass bis vor einigen Jahren der Zeckenbiss – anders als ein Wespenstich – keine versicherte Unfallsituation darstellte. Geld gab es in diesem Fall nicht von der Unfall­versicherung. Viele Versicherer haben hierauf jedoch reagiert und schließen mittlerweile dieses Risiko über den „erweiterten Unfallbegriff“ mit ein. Krankheitsverläufe wie Borreliose und FSME werden mittlerweile als Unfallfolge anerkannt.

Wer jetzt eine private Unfall­versicherung abschließt, kann sich sicher sein, im schlimmsten Fall nicht auf sich gestellt zu sein. Für jeden, der eine ältere Police hat, gilt : Erkundigen Sie sich nach Ihren Versicherungs­bedingungen – alte Verträge können zu Ihren Gunsten umgestellt werden. Mit der privaten Unfall­versicherung der Hannoverschen z.B. sind Sie optimal auch bei einem Zeckenbiss und dessen Folgen abgesichert .

Zurecht fragen sich jetzt viele, ob dieser Fall nicht auch in die Zuständigkeit der Berufsunfähigkeitsversicherung fällt. Richtig – derjenige, der sich mit einer BU abgesichert hat, hat richtig gehandelt. Wer aufgrund eines Zeckenbisses nicht mehr in der Lage ist, seinen Beruf auszuüben, kann sich auf monatliche Rentenzahlungen verlassen. Neben den gesundheitlichen Konsequenzen bleibt Opfern dann erspart, den finanziellen Ruin zu befürchten.

Der Punkt ist jedoch, dass nicht jeder eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen kann. Gerade diese ausgenommenen Personen – Rentner und junge Schüler – stellen aber eine Risikogruppe für zeckenübertragene Krankheiten dar. Gut, dass auch alte und junge Menschen mit der privaten Unfall­versicherung geschützt sind.

Quelle: Hannoversche Lebensversicherung

Krankheit

Dread-Disease

Eine ernste Krankheit kann Ihre finanzielle Zukunftsplanung über den Haufen werfen.
Die Dread-Disease-Versicherung zahlt bei einer schweren Krankheit sofort die volle Versicherungssumme als Einmalbetrag. Das ausgezahlte Kapital steht dann zur freien Verfügung. Sie entscheiden selbst über die Verwendung, z. B. eine teure Behandlung in den USA, Tilgung von Schulden oder laufenden Kosten. Oder zum Ausgleich der Einkommenseinbußen des Partners, der Sie in der schweren Phase begleitet.

Sparangebote und Premiumtarife

Spartarife zahlen nur bei den wichtigsten Krankheiten wie Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt, Erblindung und Sprachverlust. Umfassende Dread-Disease-Angebote leisten auch bei selteneren Gesundheitsstörungen wie etwa Bauchspeicheldrüsenentzündung, Multipler Sklerose und chronischer Muskelschwäche, außerdem nach Organtransplantationen, schweren Verbrennungen und Bypassoperationen. Mit dem richtigen Vertrag versichern Sie mehr als 50 verschiedene Krankheiten.

Dread-Disease-Vertrag oder Berufsunfähigkeitsversicherung?

Anders als die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt die Dread-Disease sofort die volle Vertragssumme, sobald eine schwere Erkrankung eintritt. Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt die vereinbarte Monatsrente, wenn Sie tatsächlich nicht mehr arbeiten können.

Vorteil des echten Berufsunfähigkeitsschutzes: Sie bekommen die Rente, egal welche Erkrankung zur Berufsunfähigkeit führt. Auch seelische Störungen, Gelenkverschleiß oder Kreislauferkrankungen sind in der Berufsunfähigkeitsversicherung mitversichert.

Unser Rat: Eine Kombination aus beiden Welten schafft die optimale Absicherung!

Quelle: experten homepage /DiGiDOR

Versicherungsmakler

Der Makler: Gestern – Heute – Morgen

Vom Mäkeln und Makeln in alten und neuen Zeiten

Manchem freien Versicherungsmakler haftet der zweifelhafte Ruf an, er würde nur im Sinne von Produktgebern und nicht zum Vorteil des Kunden handeln. Dabei ist der Versicherungsmakler im Gegensatz zum Versicherungsvertreter unabhängig und zudem Teil einer guten, alten Tradition. Seit Urzeitzen hatten die Menschen Angst vor Feuer, Krankheit und Tod. Die erste Lebensversicherung entstand so bereits im Jahr 2500 v. Chr. Damals gründeten ägyptische Steinmetze den Begräbnisverein. Um 2000 v. Chr. sicherten babylonische Händler ihre Karawanen mit der ersten Sachversicherung ab. Die erste Haftpflichtversicherung war schließlich der Codex Hamurabi aus der Zeit um 1750 v. Chr., bei dem Baumeister für Baumängel an ihren Gebäuden aufkommen mussten. Im Mittelalter boten Gilden Absicherung bei Schiffbrüchen und Bränden, Zünfte versicherten erstmals Krankheit, Invalidität und Alter. Die Tradition der freien Versicherungsmakler begann mit dem ersten urkundlich erwähnten Herrn Bardo aus Pisa im Jahr 1319. Seit den babylonischen Händlern war der Stand des Versicherungsmaklers ausschließlich Ehrenleuten mit tadellosem Leumund vorbehalten. In Deutschland wurde die Ehrenhaftigkeit des Berufsstands im Jahr 1567 erstmals in dem Mäklereid festgeschrieben. Damals wurden die Makler noch als Mäkler bezeichnet, mäkelten sie doch an den Details des Vertrages zum Vorteil ihrer Kunden herum.
Seit der Hamburgischen Mäklerordnung 1642 mussten die Makler zunächst ein Maklerzeichen aus Messing bei sich tragen, ab 1679 war dann der stets mitgeführte Maklerstab das Symbol der Ehrenhaftigkeit des Trägers.

Im Jahr 1861 endete mit der Einführung des Allgemeinen Deutschen Handelgesetzbuchs die Ära der vereidigten Makler. Ohne den zu leistenden Eid konnten Versicherungsmakler, oder auch Broker, von nun an ganz einfach mit Gewerbeschein tätig werden.

Erst seit 2007 ist die gewerbsmäßige Vermittlung von Versicherungen in Deutschland erlaubnis- und registrierungspflichtig – allerdings mit strengeren Auflagen und Mindestqualifikationen geregelt. Digitale, ortsunabhängige Beratung rund um die Uhr ist heute Standard. Die „Generation Smartphone“ kontaktiert den Makler per Messenger oder organisiert relevante Dokumente über eine App.

An der Tradition, von einem vertrauenswürdigen und unabhängigen Makler den maßgeschneiderten Versicherungsschutz zu bekommen, hat sich jedoch bis heute nichts geändert.

Quelle: POOLWORLD 1/2020

Stressfrei

Ihr Alltag – entspannter und stressfreier!

Stress an sich ist nicht unbedingt schlecht für uns.
Denn unter Stress arbeitet der Körper auf Hochtouren, um uns erfolgreich durch eine angespannte Phase zu bringen. Gefährlich im Sinne von krank machend wird Stress dann,
wenn wir permanent gestresst sind und keine (innere) Ruhe finden. Es gibt jedoch einige
gute Möglichkeiten, wie Sie stressfreier leben können. Das bedeutet, dass Sie entspannter werden und mehr im JETZT leben. Das ist gesünder für Ihren Körper und Ihre Psyche.

Stress lässt sich nicht immer vermeiden.
Wir können uns aber angewöhnen, ganz gezielt Entspannung in unser Leben zu bringen.

Stressfreier leben: 25 tolle Tipps, wie Sie Ihr Leben entspannter
und achtsamer leben können

  1. Früher aufstehen. 
    Unter Stress würden Sie vielleicht lieber den Tag im Bett verbringen wollen.
    Doch je früher Sie aufstehen, desto mehr stellen Sie auf die Beine und desto entspannter fühlen Sie Sich – weil Sie viel geschafft haben.
  2. Sachen schon am Abend vorher bereit legen.  
    Legen Sie Ihre Kleidung, Ihre Geldbörse, Ihr Handy, Ihre Schlüssel, Ihr Essen
    schon zurecht, bevor Sie zu Bett gehen. So starten Sie entspannter in den Tag,
    weil Sie keine Zeit mit Suchen und Hinrichten verbringen müssen.
  3. Pflegen Sie Ihren Terminkalender. 
    Es gibt gute Apps für das Smartphone und schön gestaltete Taschenkalender.
    Was Sie auch lieber mögen: Notieren Sie Ihre Termine, Geburtstage, to-do-Listen
    und halten Sie sie aktuell.
  4. Öfter „nein“ sagen. 
    Vielleicht fällt es Ihnen am Anfang nicht leicht, das unzufriedene Gesicht zu sehen, wenn Sie eine Bitte ablehnen. Doch achten Sie Ihnen zuliebe darauf, sich nicht noch mehr Dinge aufzuhalsen, wenn Sie sowieso unter Zeitdruck stehen.
  5. Prioritäten setzen. 
    Um in Balance zu bleiben, sollten Sie die Angelegenheiten an erste Stelle setzen,
    die Ihnen selber wichtig sind. Wenn sich Termine und Aufgaben überschneiden, entscheiden Sie, was Sie selber erledigen müssen und was Sie delegieren können.
  6. Ungesunde Beziehungen klären oder beenden.
    Jede Beziehung kann ungesund für uns sein oder sich im Laufe der Zeit dahin entwickeln. Ungesund meint, dass Sie die andere Person nicht gerne treffen, dass
    Sie ein mulmiges Gefühl in ihrer Gegenwart haben oder dich schuldig, angegriffen, ausgelaugt fühlen. Entscheiden Sie je nach Sachlage, ob Sie diese Beziehung ganz beenden möchten oder zunächst das klärende Gespräch suchen. 
  7. Konzentrieren Sie Sich auf das, was Sie kontrollieren können.
    Einige Stressauslöser können Sie nicht vermeiden, andere schon. Legen Sie Ihren Fokus auf die, die Sie kontrollieren können. Alleine diese Verschiebung lässt Sie stressfreier leben.
  8. Probleme als Herausforderungen annehmen. 
    Viele Probleme im täglichen Leben setzen uns stark unter Stress. Verlegen Sie Ihren Fokus und bewerten Sie Probleme als Herausforderungen, um daran zu wachsen. Wenn Ihnen beispielsweise eine Präsentation nicht so gelingt, wie Sie eigentlich vorhatten, dann lernen Sie aus dieser Erfahrung. Was können Sie das nächste Mal besser machen? Fühlen Sie Sich nicht als Versager/in.
  9. Ein gutes Buch lesen. 
    Wenn Sie Sich ganz in ein Buch vertiefen können, fühlen Sie Sich hinterher vitalisiert. Sie vergessen Ihren alltäglichen Stress und tauchen in andere Welten ein. 
  10. Einen lustigen Film ansehen.
    Aus vollem Herzen zu lachen schüttet Endorphine aus, die Ihnen sofort Erleichterung verschaffen. Diese körpereigenen Botenstoffe werden auch als Glückshormone bezeichnet. Sie können nicht lachen und gleichzeitig gestresst sein.
  11. Sprechen Sie über Ihre Gefühle. 
    Sobald Sie Ihre Gefühle mit anderen teilen, fühlen Sie Sich gleich besser.
    Offenheit holt Sie aus der Isolation und reduziert Ihr Stresslevel.
  12. Schreiben Sie Ihre Gefühle auf.
    Wenn Sie nicht darüber sprechen mögen oder können, notieren Sie diese.
    Auch diese Form erleichtert Ihr gesamtes Denken und Fühlen.
  13. Machen Sie Sport.  
    Reservieren Sie regelmäßig Zeiten für Bewegung. Sie werden Sich belebt fühlen,
    Ihr Selbstwertgefühl wird steigen und Sie werden Sich dafür schätzen, Ihren
    inneren Schweinehund besiegt zu haben.
  14. Finden Sie Ihre Leidenschaft. 
    Ihre Leidenschaft erkennen Sie daran, dass Sie es kaum erwarten können,
    das zu tun, was sie glücklich macht. Ob es Kochen, Malen, Schreiben, Töpfern
    oder Spazierengehen ist – Sie sind mit vollem Herzen dabei und fühlen Sich
    entspannt und gelöst. Stress hat dabei keine Chance. Widmen Sie sich regelmäßig Ihrer Leidenschaft.
  15. Zeit mit Freunden und Familie verbringen. 
    Mit Menschen zusammen zu sein, die wir mögen, macht uns froh. Treffen
    Sie sich regelmäßig mit Menschen, in deren Gegenwart Sie Sich fröhlich und angenommen fühlen.
  16. Seien Sie besonders nett. 
    Vielleicht fällt es Ihnen anfangs schwer, nett zu sein, wenn Sie unter Strom stehen. Doch Sie werden schnell merken, dass es Ihnen selber gut tut, wenn Sie anderen
    ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Nettigkeit und Glücklichsein gehen Hand in Hand. Dabei hat Stress wenig Chancen.
  17. Die Vergangenheit loslassen. 
    Die Vergangenheit ist und bleibt, wie sie ist. Es ist sinnlos, sich darüber zu stressen, was gewesen ist. Sie können sie nicht ändern. Aber Sie können Ihre Einstellung dazu ändern.
  18. Lächeln! 
    Ein Lächeln kostet Sie nichts und Sie haben es immer dabei. Es ist die schnellste Art, sich zu entstressen. Ein Lächeln, das von Herzen kommt, entspannt die Gesichtszüge und reduziert das Stresslevel. Lächeln Sie so oft wie Sie können, gerade dann, wenn Ihnen gar nicht danach zumute ist.
  19. Eine Kerze anzünden.
    In die Flamme einer Kerze zu schauen, versetzt uns zuverlässig in einen fast meditativen Zustand. Unsere Gedanken, unser Puls kommt zur Ruhe und wir fühlen uns angenehm leicht und schläfrig. Stressfreier leben hat viel mit Entspannung und Abschalten zu tun.
  20. Verwenden Sie ätherische Öle.
    Unsere Nase ist viel empfindlicher, als wir meinen. Jemanden nicht riechen zu können, versetzt uns in Stress. Wie viel angenehmer ist es, wenn Sie zu Ihrem Lieblingsduft greifen. Reiben Sie einige Tropfen von echtem ätherischen Ölen in
    Ihre Hände, riechen Sie daran und spüren Sie, wie der Stress nachlässt.
  21. Mit Ihrem Haustier kuscheln. 
    Haben Sie ein Haustier, dann wissen Sie, wie gut es Ihnen tut, sich in ihrer ausgleichenden Nähe aufzuhalten. Die Ruhe, die Weichheit des Fells und ihr unbedingtes Vertrauen erfreuen das Herz und reduzieren den Stress.
  22. Singen und tanzen. 
    Mit der Lieblingsmusik empfinden Sie kaum noch Stress. Selbst wenn Sie melancholische Musik hören, wird diese vorübergehende Depression weniger
    Raum für Stressgefühle lassen. Besser ist es allerdings, wenn Sie ausgelassen
    tanzen und lauthals mitsingen.
  23. Sich eine Massage gönnen.
    Lassen Sie Sich mit einer Entspannungsmassage die Verspannungen und
    den Stress aus dem Körper streichen. 
  24. Einen Boxsack benutzen.
    Oder schlagen Sie in ein Kissen. Wir haben verlernt, angestauten Gefühlen
    Platz zu machen und ihnen den Weg durch unseren Körper hinaus zu ebnen.
  25. Ausreichend schlafen.
    Gerade wenn Sie unter Strom stehen, Ihnen die Zeit im Nacken sitzt oder Sie mal wieder alles gleichzeitig erledigen wollen – kommen Sie auch gedanklich nicht zur Ruhe. Und das zeigt sich spätestens, wenn Sie abends im Bett liegen. Wenn Sie
    dann auch nicht genug Schlaf bekommen, sind Sie am nächsten Tag erst recht wieder ausgelaugt, müde und gestresst. Nehmen Sie sich ganz bewusst schon am späten Nachmittag vor, für ein leichtes Einschlafen zu sorgen. Sie können meditieren, beruhigende Musik hören oder einen Kräutertee trinken. Lassen Sie nicht zu, dass sich Ihre Gedanken auch in Ihren Schlaf einmischen.

Achten Sie darauf, stressfreier zu leben. Seine Sie gut zu sich selbst und gönnen
Sie sich täglich kleine Auszeiten!

Quelle: Ulrike Richrath

Zahnpflege

Was hat ein Herzinfarkt mit richtiger Zahnpflege zu tun?

Es gibt viele mögliche Ursachen für einen Herzinfarkt. Selten denkt man dabei jedoch an mangelnde Zahnhygiene. Doch wussten Sie, dass für Herzinfarkte und viele andere schlimme Krankheiten der Auslöser häufig tatsächlich in unzureichender Mundhygiene und schlechten Zähnen liegt?

Welche Krankheiten können entstehen?

Die Bakterien im Mundraum können Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzmuskelentzündung
und Lungenentzündung auslösen.

Das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, ist bei Menschen mit Parodontitis doppelt so hoch.

Nicht behandelte Parodontalerkrankungen können für Frauen schwerwiegende Folgen
haben: Sie können während einer Schwangerschaft zu Komplikationen führen.
Die Gefahr, eine Frühgeburt zu erleiden, steigt um das 7,5-fache.

Bei Männern können Erkrankungen im Mundraum unter anderem auch Impotenz
zur Folge haben.

Wie kann ich vorsorgen?

  • ausgewogene Ernährung
  • ausreichende Bewegung
  • Kontrolle von Blutdruck und Cholesterinwerten
  • Zahnhygiene im Sinne einer täglichen und gründlichen Zahnpflege
  • bereits vor der Familiengründung ist ein Zahnarztbesuch ratsam
  • während der Schwangerschaft sollte man regelmäßig zur Vorsorge
    zum Zahnarzt gehen

Ergänzend zur täglichen Zahnhygiene empfiehlt sich für eine gründliche Entfernung
von Rückständen und Bakterien eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung.

Quelle: Hallesche

Cyber-Virus

Cyber-Virus

Viele sehen die „Cyber-Gefahr“ als das neue Risiko, dabei ist dieses bereits voll etabliert und die Cyber-Attacken und die Schadenhöhen nehmen drastisch zu.

Nicht nur große Unternehmen werden Opfer von Cyber-Kriminalität. Auch kleine Firmen sind vor Angriffen von außen nicht gefeit. Die Methoden der Betrüger werden immer ausgefeilter. Und treffen kann eine Attacke jeden – bereits ein Klick auf einen falschen Link oder E-Mail-Anhang kann folgenreich sein: Daten können geklaut oder Systeme lahmgelegt werden.
Selbst umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen wie Internet Security-Software bieten keinen einhundertprozentig verlässlichen Schutz.

Folgende Cyber-Risiken könnten Sie treffen:  

– Datenverluste und -missbrauch
– Datenrechtsverletzungen
– Datendiebstahl 
– Urheberrechtsverletzungen
– Hackerangriffe
– Betriebsunterbrechungen infolge von IT-Ausfällen

Die Cyber-Versicherung bei HISCOX bietet Ihnen umfangreiche Service-Leistungen:

  • Cyber-Training: Fakten über Phishing, sichere Passwörter und sicheres
    Verhalten am Arbeitsplatz
  • Cyber-Krisenplan: Strukturiertes Cyber-Krisenmanagement, Bewertung einer Krisensituation, Hilfsmittel, Checklisten und Vorlagen.
  • Soforthilfe im Notfall: Krisenunterstützung durch Experten ggf. auch vor Ort inkl. Empfehlungen zu Sofortmaßnahmen, zur Schadenbegrenzung und Ursachenermittlung sowie Bewertung der bisherigen Maßnahmen.

Informieren Sie sich bei uns, wir beraten Sie gerne!

Quelle: HISCOX

Geldanlagen

Geldanlagen – setzen Sie auf das richtige Pferd!

Die Bundesbürger favorisieren nach einer Umfrage des Verbands der Privaten Bausparkassen bei der Geldanlage immer noch das Girokonto und das Sparbuch. Letzteres ist allerdings auf den niedrigsten Beliebtheitswert abgesackt. Für Renten- und Kapitallebens-Versicherungen wie auch für Bausparverträge rutschten ebenfalls neue Tiefstwerte ab. Im Aufwind befindet sich – neben den Immobilien – die Riester-Rente.

Das Sparbuch ist laut einer Umfrage des Verbands der Privaten Bausparkassen e.V. nicht länger die beliebteste Geldanlage der Deutschen. Zu diesem Thema lässt der Verband das Marktforschungsinstitut Kantar TNS Infratest (früher TNS Infratest) jedes Jahr im Frühjahr über 2.000 Bundesbürger ab 14 Jahre befragen.

Die Befragung fand Anfang März statt, weshalb es noch keine größeren Verzerrungen wegen der Coronakrise (VersicherungsJournal-Archiv) geben dürfte.

Nur noch 37 Prozent – nach 45 Prozent im Vorjahr (VersicherungsJournal 28.3.2019) – gaben an, Geld auf einem Sparbuch angelegt haben. Ein so starkes Minus habe es in der Geschichte der Umfrage, noch nicht gegeben, erläutert der Verband.

Renten- und Kapitallebens-Versicherungen nur an dritter Stelle
Damit liegt das Sparbuch nur noch an zweiter Stelle. Die Spitzenposition belegt das Sparen auf dem Girokonto mit unverändert 40 Prozent. Dahinter folgen dicht beieinander Renten- und Kapitallebens-Versicherungen beziehungsweise Bausparverträge. Diese beiden Anlageformen wurden von jeweils knapp drei von zehn Interviewten genannt.

Vergleichsweise deutlich aufwärts ging es für die Immobilien (plus drei Prozentpunkte auf 25 Prozent). Dies kommentiert Christian König, Hauptgeschäftsführer des Verbands der Privaten Bausparkassen, wie folgt: „Immobilien profitieren von ihrem Ruf als Betongold und Garant für Wertstabilität.“

Jeweils gut jeder Fünfte hat sein Geld nach eigenem Bekunden in kurzfristige Geldanlagen wie Tages- und Festgeldkonten oder Termingelder, in Investmentfonds oder in eine Riester-Rente investiert. Aktien nannte knapp jeder Sechste. Mehrfachnennungen waren möglich.

Riester-Rente im Aufwind
Außer beim Sparbuch und bei Immobilien sind im Vergleich zur Vorjahresumfrage bei keiner weiteren Anlage größeren Schwankungen zu beobachten. Auffällig ist, dass die kurzfristigen Anlagenformen auf lange Sicht betrachtet ihr schlechtestes Ergebnis erzielten. Vor acht Jahren kam diese Variante der Geldanlage mit 34 Prozent noch auf einen um zwölf Prozentpunkte höheren Wert.

Einen neuen Tiefpunkt erreicht haben auch die Bausparverträge, die 2010 noch um zwölf Prozentpunkte besser abschnitten. Renten- und Kapitallebens-Versicherungen sackten ebenfalls auf einen neuen Tiefstwert und liegen nun elf Prozentpunkte hinter dem besten Ergebnis aus 2010. Die Riester-Rente hingegen konnte erneut einen Prozentpunkt zulegen.

Quelle: das Versicherungsjournal

Besondere Umstände erfordern besondere Vorgehensweisen. Auch in schwierigen Zeiten sind wir für Sie da!

Liebe Kunden,

die weltweite Ausbreitung des Coronavirus trifft uns alle hart. Jeder einzelne von uns
spürt die daraus resultierenden Folgen, wie beispielsweise die eingeschränkten Kontakt-
und Bewegungsmöglichkeiten.

Das hat auch Einfluss auf unsere Kommunikation. Als Alternative zu persönlichen Terminen
bei uns im Büro, bieten wir Ihnen ab sofort auch die Möglichkeit einer Videokonferenz.
Damit stehen wir Ihnen und Ihren Lieben weiterhin mit unserer Beratungskompetenz zur Seite und unterstützen Sie bei Ihrem Bedarf, Ihren Fragen oder der schnellen Regulierung
von Schadensfällen.

Nutzen Sie diese Möglichkeiten und kommen Sie gerne auf uns zu.

Bleiben Sie gesund und passen Sie auf Sich auf!

Beste Grüße,
Ihr Team vom Maklerkontor Crailsheim

Wespe

Wespennest-Entfernung: versichert oder nicht?

Summen und Brummen: Im Frühjahr herrscht im Garten wieder ein reges Treiben. Was aber können Ihre Kunden tun, wenn sich Bienen, Wespen oder Hornissen am oder im Wohnhaus einnisten? Und in welchem Fall zahlt die Wohngebäudeversicherung für die Entfernung der Insektenunterkunft?

Bienen und Wespen: gefürchtete Frühjahrsboten
Sichtet man die ersten Bienen und Wespen im Jahr, ist die Freude meist groß, denn sie sind ein Zeichen dafür, dass der Frühling da ist. Spätestens beim ersten Stück Kuchen auf der Terrasse oder dem Balkon schlägt die Stimmung bei den meisten Menschen allerdings um. Viele haben großen Respekt vor den stechenden Insekten oder sind sogar allergisch gegen ihre Stiche. Und je wärmer es wird, desto mehr Wespen sind unterwegs, und diese sind meist deutlich aggressiver als Bienen. Einige Hausmittel können helfen, die Insekten vom Geschehen auf dem Esstisch abzulenken – besonders gut sollen zum Beispiel überreife Weintrauben in fünf bis zehn Metern Entfernung zum Tisch funktionieren. Doch was tun, wenn sich ein Schwarm ein Nest am oder im Haus eines Ihrer Kunden baut?

Artenschutz: Ein Wespennest darf nicht einfach entfernt werden
Gerade weil so viele Menschen Respekt vor Bienen und Wespen haben, kann ein Nest in unmittelbarer Nähe zu Wohnbereichen ein mulmiges Gefühl produzieren. Einfach entfernen darf man die Insektennester allerdings nicht. Sowohl Bienen als auch Wespen und Hornissen stehen unter Naturschutz – und damit auch ihre Behausungen. Erst nach Genehmigung durch einen Fachmann ist eine Entfernung bzw. Umsiedlung möglich. Wer Bienen-, Wespen oder Hornissennester ohne Zulassung entfernt oder gar zerstört, muss mit hohen Bußgeldern von bis zu 65.000 Euro rechnen.

Wo nisten die Tiere und wann ist eine Umsiedlung angebracht?
Bienen nisten in der Regel lieber etwas entfernt vom Menschen, beispielsweise in Bäumen. Wespen und Hornissen hingegen suchen sich gerne auch Plätze an Hauswänden, in offenen Garagen, auf Dachböden oder in Rollladenkästen. Ob ein solches Nest entfernt werden darf, bewerten Experten ganz indivduell. Gibt es Allergiker, kleine Kinder oder Haustiere im Haus, ist die Entscheidung schnell gefällt. Aber auch, wenn Ihre Kunden ständig die Flugbahn der Tiere kreuzen, macht eine Entfernung oft Sinn und wird zugelassen.

Wer kann und darf helfen?
Einige Experten – im Fall von Bienen oft Imker – verlangen für die professionelle Umsiedlung nicht viel Geld, da sie darin einen Mehrwert für die Umwelt und ihre eigene Arbeit sehen. Bei Hornissen und Wespen sieht es da schon anders aus. Übrigens: Auch die Feuerwehr entfernt auf Wunsch (und wenn eine Erlaubnis vorliegt) die Behausungen. Allerdings zu sehr hohen Kosten und nur in unmittelbaren Not- und Gefahrenfällen. Raten Sie Ihren Kunden lieber, sich bei der jeweiligen Stadtverwaltung über zuständige Experten zu informieren.

Welche Kosten trägt die Wohngebäudeversicherung?
Ist die Entfernung eines Nestes zulässig, ersetzt die VHV Wohngebäude im Baustein EXKLUSIV die Kosten für die fachgerechte Entfernung bzw. Umsiedlung von Bienen-, Wespen- und Hornissennestern bis zur Versicherungssumme. Voraussetzung ist, dass diese sich im oder am versicherten Gebäude befinden. Ausgeschlossen ist die Entfernung bei Nebengebäuden, die nicht zu Wohnzwecken bestimmt sind. Außerdem darf das entsprechende Nest vor Versicherungsbeginn noch nicht erkennbar gewesen sein.

Tipp: Gerade bei Allergikern und Kunden mit Kindern lohnt es sich, diese Leistung
einmal zu platzieren.

Quelle: VHV Versicherungen | Magazin | Ausgabe 02.04.2020