Archiv für den Monat: März 2020

Frauen

Wieso Frauen besonders viel Geld anlegen sollten! Aus der Lohnlücke erfolgt die Rentenlücke!

Frauen sind bei Geldanlagen informierter, denken langfristig und haben 5 Jahre länger Zeit, ihr Vermögen auszugeben, als Männer. Warum ist es gerade für Frauen wichtig, Geld anzulegen? Eine von Fidelity International beauftragte Studie zeigt, dass Frauen im Schnitt 26 Prozent
weniger Rente erhalten als Männer. Wir beleuchten, wie die geschlechtsspezifische Rentenlücke
entsteht.

„Selbstverständlichkeiten“ in Haushalt und Familie

–> Erziehung
Mütter unterbrechen ihre Karriere nach der Geburt häufiger
und reduzieren öfter ihre Arbeitszeiten
–> Pflege
Frauen übernehmen häufiger die Pflege Angehöriger
–> Berufswahl
Frauen üben häufiger niedriger bezahlte Berufe aus,
z. B. im sozialen Bereich oder im Dienstleistungssektor
–> Gender Pay Gap
Frauen verdienen 21 Prozent weniger
–> Verhandlung
Frauen verhandeln seltener um ihr Gehalt

3 gute Gründe, warum Frauen ihr Geld anlegen sollen

Wer früh vorsorgt, kann die finanzielle Lücke jedoch schließen. Investieren ist einfach und zahlt sich – im wahrsten Sinne des Wortes – aus.

1 | Geld für sich arbeiten lassen:
Investments bieten langfristig deutlich höhere Renditechancen als Spar- oder Tagesgeldkonten und eignen sich daher gut, um fürs Alter vorzusorgen.

2 | Früh anfangen lohnt sich:
Wer früh Maßnahmen zur Vorsorge trifft, kann schon mit kleinen monatlichen Sparbeträgen seine finanzielle Unabhängigkeit sichern.

3 | Investieren ist einfacher als gedacht:
Investieren ist auch mit kleineren Sparbeträgen möglich. Langfristige Anlagen reduzieren die Gefahr von Verlusten, da zeitweilige Schwächephasen an der Börse ausgeglichen werden können.

Gewonnen: Fondsfrauen Award 2019
Fidelity International wird als „Company of the Year“ für Frauenförderung ausgezeichnet.
Es wurde das Unternehmen aus der Branche gesucht, das im zurückliegenden Jahr am meisten für die Frauenförderung getan hat. Die Jury lobte Fidelitys Transparenz und Erfolge in Sachen Vielfalt und Gleichstellung sowie dessen Programme.

Quelle: Fidelity International
https://direct.fidelity.de/anlegerwissen/frauen-finanzen/

Corona

Corona-Infektion: Wie man sich richtig verhält und wer die Kosten trägt

Covid-19 ist nun endgültig in Deutschland angekommen. Wie sollte man sich im Verdachtsfall verhalten – und wer trägt die Kosten? Der Verband der privaten Krankenversicherung
(PKV-Verband) hat die wichtigsten Informationen zusammengestellt.

Die Zahl der durch das neuartige Coronavirus an „Covid-19“ Erkrankten in Deutschland
steigt täglich, das Robert Koch-Institut (RKI) schätzt die Gefährdung für die Gesundheit
der Bevölkerung in Deutschland mittlerweile als “hoch” ein.

Alle sind aufgerufen, zu einer Eindämmung der Krankheit beizutragen. Dafür haben die
Bundesregierung und die Regierungschefs der Bundesländer am 16. März 2020 Leitlinien
zum einheitlichen Vorgehen zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich vereinbart.

Wenn eine Ausbreitung der Krankheit nicht vermeidbar ist, so muss sie doch verlangsamt
werden. Nur so können wir Risikogruppen wie Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen schützen und eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindern.

Verhaltensregeln zum Schutz vor und bei Verdacht auf Covid-19
Sie können sich selbst und Ihre Mitmenschen vor dem Coronavirus schützen bzw. eine
Ansteckungsgefahr deutlich verringern. Die wichtigsten Maßnahmen sind:

  • Bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause. Arbeiten Sie im Homeoffice.
  • Treffen Sie sich nicht in Gruppen.
  • Halten Sie ausreichend Abstand von ein bis zwei Metern zu anderen Menschen.
    Reichen Sie ihnen nicht die Hand.
  • Halten Sie die eigenen Hände vom Gesicht fern.
  • Waschen Sie regelmäßig Ihre Hände mindestens 20 Sekunden lang mit Seife,
    vor allem, wenn sie nach Hause kommen.
  • Niesen oder husten Sie nicht in die Hände, sondern in die Armbeuge oder
    ein Taschentuch.

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) und die Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung (BZgA) bieten hierzu eine Übersicht zum Herunterladen an.

Woran erkennen Sie eine Infektion mit dem Coronavirus?
Wichtig ist es, eine Erkrankung frühzeitig zu erkennen. Krankheitszeichen sind Fieber und
Husten, manchmal auch Schnupfen, Kurzatmigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Halsschmerzen und Kopfschmerzen. Zudem leiden manche Betroffene an Übelkeit und Durchfall. Bei schwerem Krankheitsverlauf sind größere Atemprobleme und eine Lungenentzündung möglich.

Zeigen Sie Symptome und besteht die Möglichkeit, dass Sie in den letzten 14 Tagen
Kontakt zu einer erkrankten Person hatten, sollten Sie wie folgt vorgehen:

  • Vermeiden Sie noch mehr den Kontakt zu anderen Personen und bleiben Sie zu Hause. Bitten Sie ihre Familie oder jemandem aus dem Freundeskreis oder der Nachbarschaft, für Sie einzukaufen.
  • Gehen Sie nicht in eine ärztliche Praxis, sondern rufen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt an. Dann können Sie das weitere Vorgehen besprechen. Ein Test kann unter Anleitung auch zu Hause erfolgen.

Rufen Sie außerhalb der Sprechzeiten den ärztlichen Bereitschaftsdienst ✆ 116117.
Die Telefonnummer gilt bundesweit.
Ärzte, Kliniken und Labore sind übrigens verpflichtet, begründete Verdachtsfälle zu melden.

Test auf Coronavirus: Kostenübernahme durch PKV
Veranlasst Ihr Arzt einen Test auf das Coronavirus, wird es als medizinisch notwendige Diagnostik angesehen. Damit wird die Testung zum Versicherungsfall und die private Krankenversicherung (PKV) erstattet grundsätzlich die anfallenden Kosten.

Darunter fallen auch die Laborkosten sowie Kosten für Probe- und Verpackungen sowie das Testmittel an. Ob das Testergebnis positiv oder negativ ausfällt, spielt für die Kostenübernahme durch die PKV keine Rolle.

Was leistet die private Krankenversicherung bei einer bestätigten Corona-Erkrankung?
Bestätigt sich der Verdacht einer Virus-Infektion, sind die weiteren stationären und/oder ambulanten Behandlungen vom Versicherungsschutz erfasst – sofern diese medizinisch notwendig sind. Coronapatienten mit einer leichten Covid-19-Erkrankung können nach den aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts ambulant versorgt werden. Privat Versicherte können dabei auch telemedizinische Angebote wie etwa eine Videokonsultation entsprechend der GOÄ in Anspruch nehmen.

Lohnfortzahlung, Krankentagegeld oder Entschädigung bei Quarantäne
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhalten im Krankheitsfall eine Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber. Wie verhält es sich aber bei einer Quarantäne? Auch in diesem Fall müssen
Sie sich grundsätzlich keine Gedanken über einen Einkommensverlust machen. Sind Sie infolge einer Coronavirus-Infektion erkrankt und etwa in häuslicher Quarantäne, zahlt Ihr Arbeitgeber wie üblich bis zu sechs Wochen den Lohn weiter.

Spricht die zuständige Behörde wie das Gesundheitsamt eine Quarantäne oder ein berufliches Tätigkeitsverbot für Sie aus, erhalten Sie eine Entschädigung nach Paragraph 56 Infektionsschutzgesetz. Ihr Arbeitgeber zahlt Ihnen diese – wie bisher Ihren Lohn – aus, bekommt sie aber von der zuständigen Behörde erstattet.

Für Selbstständige gibt es keine Lohnfortzahlung. Sie können für den Krankheitsfall eine Krankentagegeldversicherung abschließen, um sich gegen den Verdienstausfall zu schützen. Erkranken Sie an Covid-19 und stehen unter Quarantäne, ist dies ein Versicherungsfall und Ihre Krankentagegeldversicherung zahlt Ihnen pro Tag den vereinbarten Betrag aus. Gehen Sie von sich aus vorsorglich in Quarantäne, haben Sie keinen Anspruch auf Leistungen. Ordnet hingegen die zuständige Behörde wie das Gesundheitsamt eine vorsorgliche Quarantäne an,
so haben Sie gegebenenfalls Anspruch auf Entschädigung nach Paragraph 56 Infektionsschutzgesetz. Hierfür sollten Sie sich an die zuständige Behörde wenden.

Quelle: 18.03.20 – cash-online

Schlüssel verloren

SCHOCK vermeiden! – Kleiner Schlüssel… hohe Kosten!

Den Schlüssel zur Mietwohnung verlieren kann schneller passieren, als man denkt.

Man lässt den Schlüssel irgendwo liegen, oder dieser fällt unbemerkt aus Ihrer Jacken- oder Hosentasche heraus.

Der Ärger ist groß über die Tatsache, dass die Schlüssel weg sind. Schockierend, wenn man erfährt wie hoch die Kosten für eine Ersatzbeschaffung sein können. Denn gehört der verlorene Schlüssel zu einer Schließanlage, muss nämlich die komplette Anlage, samt Schlösser und neuer Schlüssel für alle Mitbewohner erneuert werden! Schnell kommt eine vierstellige Summe für einen Austausch zusammen!

Gut, wer eine Privathaftpflichtversicherung besitzt. Denn bei einem guten Bedingungswerk
ist der Schlüsselverlust versichert.

Aber Achtung! Nicht in jeder Police ist der Schlüsselverlust automatisch mitversichert.
Deshalb unbedingt nachprüfen lassen, ob Ihr Vertrag dieses Risiko umfasst!

Was Sie auf jeden Fall noch tun müssen, wenn der Schlüssel verloren geht:

  • Informieren Sie umgehend Ihren Vermieter oder Arbeitgeber
    (bei beruflichen Schlüsseln)
  • Bei Bedarf sollte auch die Polizei informiert werden (Einbruchgefahr)
  • Informieren Sie Ihre Privathaftpflichtversicherung

-> Fazit: Gute Bedingungen, gutes Ende!

Quelle Zeitungsartikel: südwest markt | Ausgabe Samstag 07.03.2020

Fahrradschaden

Radeln ohne Sorgen

Fahrrad, E-Bike, Pedelec brauchen auch eine Kasko-Deckung!

Mit den ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr werden auch die Fahrräder aus dem Winterschlaf geweckt.

Jährlich werden der Polizei über 300.000 Fahrraddiebstähle gemeldet – die Dunkelziffer
dürfte noch weitaus höher liegen. Für die Betroffenen bringt dieser Umstand einiges an
Ärger mit sich. 

Denn je nach Ausführung und Wert des Fahrrads kann der Verlust bis zu mehrere tausend Euro betragen. Für den Einen oder Anderen eine „schmerzvolle“ Erfahrung. Die daraus resultierende Einschränkung der Mobilität dürfte dabei noch das kleinere Übel sein.

Besteht eine entsprechende Versicherung halten sich die finanziellen Folgen wohl im Rahmen. Anders sieht es aus, wenn keine besteht. Hier bleibt der Bestohlene auf seinem wirtschaftlichen Schaden sitzen. Eine eventuell bestehende Hausratversicherung muss in
einem solchen Fall aber nicht zwangsläufig greifen (–> Prüfung unbedingt erforderlich).

Schützen Sie was Ihnen lieb ist. Eine für das Fahrrad spezialisierte / zugeschnittene Versicherung übernimmt nicht nur die Kosten für ein gleichwertiges, neues Rad sondern darüber hinaus auch Schäden durch Unfälle, Vandalismus und sogar Verschleiß. Besonders empfiehlt sich das bei teuren Fahrrädern und E-Bikes. Einige Tarife beinhalten sogar einen Mobilitäts-Schutzbrief wie Sie es vielleicht aus dem KFZ-Bereich her kennen.

Rundum abgesichert – das leistet eine Fahrradversicherung:

• Diebstahl
• Material- und Konstruktionsfehler
• Fall- und Sturzschäden
• Vandalismus
• Verschleiß
• Teilediebstahl
• Zusatzleistungen bei E-Bikes und Pedelecs
• Elektronikschäden 
• Feuchtigkeitsschäden
• Pick-up-Service 

Quelle: DIGiDOR Marketing-Plattform