Frauen

Wieso Frauen besonders viel Geld anlegen sollten! Aus der Lohnlücke erfolgt die Rentenlücke!

Frauen sind bei Geldanlagen informierter, denken langfristig und haben 5 Jahre länger Zeit, ihr Vermögen auszugeben, als Männer. Warum ist es gerade für Frauen wichtig, Geld anzulegen? Eine von Fidelity International beauftragte Studie zeigt, dass Frauen im Schnitt 26 Prozent
weniger Rente erhalten als Männer. Wir beleuchten, wie die geschlechtsspezifische Rentenlücke
entsteht.

„Selbstverständlichkeiten“ in Haushalt und Familie

–> Erziehung
Mütter unterbrechen ihre Karriere nach der Geburt häufiger
und reduzieren öfter ihre Arbeitszeiten
–> Pflege
Frauen übernehmen häufiger die Pflege Angehöriger
–> Berufswahl
Frauen üben häufiger niedriger bezahlte Berufe aus,
z. B. im sozialen Bereich oder im Dienstleistungssektor
–> Gender Pay Gap
Frauen verdienen 21 Prozent weniger
–> Verhandlung
Frauen verhandeln seltener um ihr Gehalt

3 gute Gründe, warum Frauen ihr Geld anlegen sollen

Wer früh vorsorgt, kann die finanzielle Lücke jedoch schließen. Investieren ist einfach und zahlt sich – im wahrsten Sinne des Wortes – aus.

1 | Geld für sich arbeiten lassen:
Investments bieten langfristig deutlich höhere Renditechancen als Spar- oder Tagesgeldkonten und eignen sich daher gut, um fürs Alter vorzusorgen.

2 | Früh anfangen lohnt sich:
Wer früh Maßnahmen zur Vorsorge trifft, kann schon mit kleinen monatlichen Sparbeträgen seine finanzielle Unabhängigkeit sichern.

3 | Investieren ist einfacher als gedacht:
Investieren ist auch mit kleineren Sparbeträgen möglich. Langfristige Anlagen reduzieren die Gefahr von Verlusten, da zeitweilige Schwächephasen an der Börse ausgeglichen werden können.

Gewonnen: Fondsfrauen Award 2019
Fidelity International wird als „Company of the Year“ für Frauenförderung ausgezeichnet.
Es wurde das Unternehmen aus der Branche gesucht, das im zurückliegenden Jahr am meisten für die Frauenförderung getan hat. Die Jury lobte Fidelitys Transparenz und Erfolge in Sachen Vielfalt und Gleichstellung sowie dessen Programme.

Quelle: Fidelity International
https://direct.fidelity.de/anlegerwissen/frauen-finanzen/

Corona

Corona-Infektion: Wie man sich richtig verhält und wer die Kosten trägt

Covid-19 ist nun endgültig in Deutschland angekommen. Wie sollte man sich im Verdachtsfall verhalten – und wer trägt die Kosten? Der Verband der privaten Krankenversicherung
(PKV-Verband) hat die wichtigsten Informationen zusammengestellt.

Die Zahl der durch das neuartige Coronavirus an „Covid-19“ Erkrankten in Deutschland
steigt täglich, das Robert Koch-Institut (RKI) schätzt die Gefährdung für die Gesundheit
der Bevölkerung in Deutschland mittlerweile als “hoch” ein.

Alle sind aufgerufen, zu einer Eindämmung der Krankheit beizutragen. Dafür haben die
Bundesregierung und die Regierungschefs der Bundesländer am 16. März 2020 Leitlinien
zum einheitlichen Vorgehen zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich vereinbart.

Wenn eine Ausbreitung der Krankheit nicht vermeidbar ist, so muss sie doch verlangsamt
werden. Nur so können wir Risikogruppen wie Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen schützen und eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindern.

Verhaltensregeln zum Schutz vor und bei Verdacht auf Covid-19
Sie können sich selbst und Ihre Mitmenschen vor dem Coronavirus schützen bzw. eine
Ansteckungsgefahr deutlich verringern. Die wichtigsten Maßnahmen sind:

  • Bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause. Arbeiten Sie im Homeoffice.
  • Treffen Sie sich nicht in Gruppen.
  • Halten Sie ausreichend Abstand von ein bis zwei Metern zu anderen Menschen.
    Reichen Sie ihnen nicht die Hand.
  • Halten Sie die eigenen Hände vom Gesicht fern.
  • Waschen Sie regelmäßig Ihre Hände mindestens 20 Sekunden lang mit Seife,
    vor allem, wenn sie nach Hause kommen.
  • Niesen oder husten Sie nicht in die Hände, sondern in die Armbeuge oder
    ein Taschentuch.

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) und die Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung (BZgA) bieten hierzu eine Übersicht zum Herunterladen an.

Woran erkennen Sie eine Infektion mit dem Coronavirus?
Wichtig ist es, eine Erkrankung frühzeitig zu erkennen. Krankheitszeichen sind Fieber und
Husten, manchmal auch Schnupfen, Kurzatmigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Halsschmerzen und Kopfschmerzen. Zudem leiden manche Betroffene an Übelkeit und Durchfall. Bei schwerem Krankheitsverlauf sind größere Atemprobleme und eine Lungenentzündung möglich.

Zeigen Sie Symptome und besteht die Möglichkeit, dass Sie in den letzten 14 Tagen
Kontakt zu einer erkrankten Person hatten, sollten Sie wie folgt vorgehen:

  • Vermeiden Sie noch mehr den Kontakt zu anderen Personen und bleiben Sie zu Hause. Bitten Sie ihre Familie oder jemandem aus dem Freundeskreis oder der Nachbarschaft, für Sie einzukaufen.
  • Gehen Sie nicht in eine ärztliche Praxis, sondern rufen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt an. Dann können Sie das weitere Vorgehen besprechen. Ein Test kann unter Anleitung auch zu Hause erfolgen.

Rufen Sie außerhalb der Sprechzeiten den ärztlichen Bereitschaftsdienst ✆ 116117.
Die Telefonnummer gilt bundesweit.
Ärzte, Kliniken und Labore sind übrigens verpflichtet, begründete Verdachtsfälle zu melden.

Test auf Coronavirus: Kostenübernahme durch PKV
Veranlasst Ihr Arzt einen Test auf das Coronavirus, wird es als medizinisch notwendige Diagnostik angesehen. Damit wird die Testung zum Versicherungsfall und die private Krankenversicherung (PKV) erstattet grundsätzlich die anfallenden Kosten.

Darunter fallen auch die Laborkosten sowie Kosten für Probe- und Verpackungen sowie das Testmittel an. Ob das Testergebnis positiv oder negativ ausfällt, spielt für die Kostenübernahme durch die PKV keine Rolle.

Was leistet die private Krankenversicherung bei einer bestätigten Corona-Erkrankung?
Bestätigt sich der Verdacht einer Virus-Infektion, sind die weiteren stationären und/oder ambulanten Behandlungen vom Versicherungsschutz erfasst – sofern diese medizinisch notwendig sind. Coronapatienten mit einer leichten Covid-19-Erkrankung können nach den aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts ambulant versorgt werden. Privat Versicherte können dabei auch telemedizinische Angebote wie etwa eine Videokonsultation entsprechend der GOÄ in Anspruch nehmen.

Lohnfortzahlung, Krankentagegeld oder Entschädigung bei Quarantäne
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhalten im Krankheitsfall eine Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber. Wie verhält es sich aber bei einer Quarantäne? Auch in diesem Fall müssen
Sie sich grundsätzlich keine Gedanken über einen Einkommensverlust machen. Sind Sie infolge einer Coronavirus-Infektion erkrankt und etwa in häuslicher Quarantäne, zahlt Ihr Arbeitgeber wie üblich bis zu sechs Wochen den Lohn weiter.

Spricht die zuständige Behörde wie das Gesundheitsamt eine Quarantäne oder ein berufliches Tätigkeitsverbot für Sie aus, erhalten Sie eine Entschädigung nach Paragraph 56 Infektionsschutzgesetz. Ihr Arbeitgeber zahlt Ihnen diese – wie bisher Ihren Lohn – aus, bekommt sie aber von der zuständigen Behörde erstattet.

Für Selbstständige gibt es keine Lohnfortzahlung. Sie können für den Krankheitsfall eine Krankentagegeldversicherung abschließen, um sich gegen den Verdienstausfall zu schützen. Erkranken Sie an Covid-19 und stehen unter Quarantäne, ist dies ein Versicherungsfall und Ihre Krankentagegeldversicherung zahlt Ihnen pro Tag den vereinbarten Betrag aus. Gehen Sie von sich aus vorsorglich in Quarantäne, haben Sie keinen Anspruch auf Leistungen. Ordnet hingegen die zuständige Behörde wie das Gesundheitsamt eine vorsorgliche Quarantäne an,
so haben Sie gegebenenfalls Anspruch auf Entschädigung nach Paragraph 56 Infektionsschutzgesetz. Hierfür sollten Sie sich an die zuständige Behörde wenden.

Quelle: 18.03.20 – cash-online

Schlüssel verloren

SCHOCK vermeiden! – Kleiner Schlüssel… hohe Kosten!

Den Schlüssel zur Mietwohnung verlieren kann schneller passieren, als man denkt.

Man lässt den Schlüssel irgendwo liegen, oder dieser fällt unbemerkt aus Ihrer Jacken- oder Hosentasche heraus.

Der Ärger ist groß über die Tatsache, dass die Schlüssel weg sind. Schockierend, wenn man erfährt wie hoch die Kosten für eine Ersatzbeschaffung sein können. Denn gehört der verlorene Schlüssel zu einer Schließanlage, muss nämlich die komplette Anlage, samt Schlösser und neuer Schlüssel für alle Mitbewohner erneuert werden! Schnell kommt eine vierstellige Summe für einen Austausch zusammen!

Gut, wer eine Privathaftpflichtversicherung besitzt. Denn bei einem guten Bedingungswerk
ist der Schlüsselverlust versichert.

Aber Achtung! Nicht in jeder Police ist der Schlüsselverlust automatisch mitversichert.
Deshalb unbedingt nachprüfen lassen, ob Ihr Vertrag dieses Risiko umfasst!

Was Sie auf jeden Fall noch tun müssen, wenn der Schlüssel verloren geht:

  • Informieren Sie umgehend Ihren Vermieter oder Arbeitgeber
    (bei beruflichen Schlüsseln)
  • Bei Bedarf sollte auch die Polizei informiert werden (Einbruchgefahr)
  • Informieren Sie Ihre Privathaftpflichtversicherung

-> Fazit: Gute Bedingungen, gutes Ende!

Quelle Zeitungsartikel: südwest markt | Ausgabe Samstag 07.03.2020

Fahrradschaden

Radeln ohne Sorgen

Fahrrad, E-Bike, Pedelec brauchen auch eine Kasko-Deckung!

Mit den ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr werden auch die Fahrräder aus dem Winterschlaf geweckt.

Jährlich werden der Polizei über 300.000 Fahrraddiebstähle gemeldet – die Dunkelziffer
dürfte noch weitaus höher liegen. Für die Betroffenen bringt dieser Umstand einiges an
Ärger mit sich. 

Denn je nach Ausführung und Wert des Fahrrads kann der Verlust bis zu mehrere tausend Euro betragen. Für den Einen oder Anderen eine „schmerzvolle“ Erfahrung. Die daraus resultierende Einschränkung der Mobilität dürfte dabei noch das kleinere Übel sein.

Besteht eine entsprechende Versicherung halten sich die finanziellen Folgen wohl im Rahmen. Anders sieht es aus, wenn keine besteht. Hier bleibt der Bestohlene auf seinem wirtschaftlichen Schaden sitzen. Eine eventuell bestehende Hausratversicherung muss in
einem solchen Fall aber nicht zwangsläufig greifen (–> Prüfung unbedingt erforderlich).

Schützen Sie was Ihnen lieb ist. Eine für das Fahrrad spezialisierte / zugeschnittene Versicherung übernimmt nicht nur die Kosten für ein gleichwertiges, neues Rad sondern darüber hinaus auch Schäden durch Unfälle, Vandalismus und sogar Verschleiß. Besonders empfiehlt sich das bei teuren Fahrrädern und E-Bikes. Einige Tarife beinhalten sogar einen Mobilitäts-Schutzbrief wie Sie es vielleicht aus dem KFZ-Bereich her kennen.

Rundum abgesichert – das leistet eine Fahrradversicherung:

• Diebstahl
• Material- und Konstruktionsfehler
• Fall- und Sturzschäden
• Vandalismus
• Verschleiß
• Teilediebstahl
• Zusatzleistungen bei E-Bikes und Pedelecs
• Elektronikschäden 
• Feuchtigkeitsschäden
• Pick-up-Service 

Quelle: DIGiDOR Marketing-Plattform

E-Scooter & Moped – Ab dem 01. März benötigen Sie wieder ein neues Kennzeichen

Bereits ab 25 EUR im Jahr für E-Scooter und 35,50 EUR für Moped und Co.

Wie jedes Jahr ist es aufs Neue an der Zeit, Ihr Fahrzeug mit dem richtigen Versicherungsschutz auszustatten. In wenigen Minuten, komplett papierlos und kinderleicht online abschließen.

Kleine Verkehrsmittel mit riesen Spaßpotential
Für den kleinen Einkauf, den Weg zum Arbeitsplatz oder eine kurze Spritztour – E-Scooter und Mopeds sind praktische Alternativen zum Auto. Gerade im Stadtverkehr überzeugen sie durch etliche Vorteile: Ihre Wendigkeit sorgt für zügiges Vorankommen, die Parkplatzsuche erübrigt sich nahezu und der Spritverbrauch reduziert sich bei Mopeds auf ein beschauliches Minimum. Seitdem E-Scooter offiziell zugelassen wurden, bereichern die Elektrofahrzeuge unser Verkehrsbild und erfreuen sich stets wachsender Beliebtheit. Und das zu Recht:
Ihr umweltschonender Fahrspaß ist ein wahrer Gewinn für unsere Mobilität. Besonders im Frühling, Sommer und Herbst – gerade dann, wenn das Wetter allen Fahrern die Wege für möglichst angenehme Fahrten ebnet.

Mit dem Tarifrechner erhalten Sie einen Vergleich und können so die günstigste Versicherung selbst wählen. Lassen Sie sich Ihr neues Kennzeichen ganz einfach zuschicken und sparen Sie dabei Zeit und Geld. Die Beiträge werden vom Versicherer direkt abgebucht.

Zu den „Versicherungen für E-Scooter und E-Roller“

Quelle: DIGiDOR Marketing-Plattform

Hochzeitskuchen

Heiratsantrag am Valentinstag erhalten? Herzlichen Glückwunsch!!

Damit der „schönste Tag im Leben“ nicht zum finanziellen Fiasko wird,
wenn es nicht nach Plan läuft!  

Was könnte „am schönsten Tag im Leben“ passieren?

  • Unfall des Ehepaares oder der nahestehenden Personen
  • Schwere Erkrankung / Tod des Ehepaares oder der nahestehenden Personen
  • Sachschaden am Eigentum Dritter
  • Insolvenz, Ausfall oder gesetzliche Auflagen des Dienstleisters (Catering, DJ, etc.)
  • Ausfall der Location (z.B. durch Brand, Doppelbuchung, etc.)
  • Nichtlieferung oder Zerstörung des Brautkleides / Hochzeitsanzuges / der Trauringe
  • Eheverweigerung vor dem Standesamt

Damit Sie sich nicht auch noch darum Sorgen machen müssen….
… gibt es eine Hochzeitsversicherung.

Und das beste! Diese Versicherung ist sensationell günstig!

Quelle: Waldenburger Versicherung AG

Privatpatient, Kassenpatient

Alle Jahre wieder: Streit um die private Krankenversicherung

Ende des Jahres wurden privat Krankenversicherte über ihre künftige Beitragshöhe informiert. Globale Zahlen für die ganze Branche liegen noch nicht vor, doch Stimmen aus dem Markt berichten von merklichen Zuschlägen in einigen Tarifen. Teilweise soll das monatliche Plus sogar mehr als 100 Euro betragen. Das führt wie in fast jedem Jahr zu reflexartiger Kritik – der aber vom Verband der Privaten Krankenversicherer mit Zahlen seines Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP) der Wind aus den Segeln genommen wird: Zwischen 2010 und 2020 stiegen die Beiträge zur privaten Krankenversicherung jährlich im Schnitt um 2,3 Prozent.

Das ist nicht nur angesichts der Kostensteigerungen im Gesundheitswesen ein moderater Wert. Er liegt auch deutlich unter den 3,8 Prozent, um die der Höchstbeitrag inklusive Zusatzbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung im selben Zeitraum pro Jahr gestiegen ist. Wer ein Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze hat, sah sich daher im Kassensystem höheren Zuschlägen gegenüber.

Quelle: Fondsfinanz

Schüler BU

Nicht (nur) für die Schule, sondern fürs Leben …

BU-VORSORGE FÜR SCHÜLER
Früh abgesichert und damit auch später auf der sicheren Seite – die
neue Vorsorge für Schüler wächst mit

Psychische Erkrankungen und schwere Krankheiten gehören zu den Hauptgründen, warum Menschen ihren Beruf nicht mehr ausüben können und somit kein eigenes Ein­kommen mehr haben. Das aber sind Ereignisse, die auch schon Kinder und Jugendliche treffen können. Außerdem ist die Arbeitsbelastung ei­nes Schülers, gemessen nach Stunden, durchaus mit der eines durchschnittlichen Angestellten vergleichbar. Doch wie gut sind Jugendliche im Ernstfall finanziell abgesichert? Gesetzlich ver­sichert sind sie nämlich nur bei Unfällen wäh­rend der Unterrichtszeit und auf dem Schulweg. Damit man sich gegen Stress, Krankheiten und Unfälle schon in der Schulzeit absichern kann und damit auch im späteren Berufsleben auf der sicheren Seite bleibt, komplettiert Allianz Berufsunfähigkeitsvorsorge für Schüler.

Ab ei­nem Alter von zehn Jahren erhalten diese einen einfachen Zugang zu einem lückenlosen Berufs­unfähigkeitsschutz, egal welchen Beruf sie spä­ter einmal ergreifen. Früh einsteigen lohnt sich, denn je jünger sie sind, desto günstiger können die Schüler versichert werden. Zudem sind Kin­der und Jugendliche normalerweise gesund, so­dass der Abschluss einer Berufsunfähigkeits-vor­sorge einfach ist. Der Schutz gilt von Anfang an. Und die Berufsunfähigkeitsvorsorge für Schüler wächst mit. Sie lässt sich flexibel anpas­sen, wenn man etwa mit der Ausbildung oder einem Studium beginnt. Wer möchte, der kann dann im Lauf des Berufslebens entscheiden,
ei­nen höheren finanziellen Bedarf abzusichern. Eltern haben so die Sicherheit; dass für den eige­nen Nachwuchs – egal, o.§in Schule, Ausbildung, Studium oder Beruf – immer Berufs-unfähig­keitsschutz besteht. Zudetn hat der Kunde bei solch neuen Lebensabschnitten die Option, die Berufsgruppe überprüfen zu lassen und dabei womöglich den Beitrag zu reduzieren.

Quelle: Allianz Makler Magazin 01-2020

Älter werden

Deutsche werden älter, als sie denken

Ihre eigene Lebenserwartung schätzen die Deutschen im Schnitt rund fünf Jahre niedriger ein, als statistisch angemessen wäre. Wie eine forsa-Umfrage ergab, liegen jüngere Befragte sogar um sieben Jahre daneben, während die älteren sich um rund viereinhalb Jahre verschätzen. Tatsächlich können sie im Bevölkerungsdurchschnitt mit 87,7 Lebensjahren rechnen. Der Hauptgrund für die niedrigen Annahmen dürfte in der Orientierung an verstorbenen Eltern und Großeltern liegen, die aber statistisch weniger alt wurden als die heutigen Generationen.

Für die Ruhestandsplanung und das Vorsorgesparen ist es sinnvoll, von einer realistischen Prognose auszugehen. „Wer seine statistische Lebenserwartung nicht kennt, sorgt womöglich nicht ausreichend vor“, warnt der Geschäftsführer des Versichererverbands GDV, Peter Schwark. Der Verband fordert, die Lebenserwartungsprognose in die geplante Online-Renteninformation aufzunehmen. Um das sogenannte „Langlebigkeitsrisiko“ (eigentlich ja „Langlebigkeitschance“) abzusichern und nicht im Laufe des Ruhestands an die Grenzen des privaten Vorsorgevermögens zu gelangen, empfehlen sich Vorsorgeprodukte im Versicherungsmantel mit lebenslanger Rentengarantie.

Quelle: Fondsfinanz

Fondsportrait | Pictet-Water

Wasser – Das blaue Gold
Wasser ist die Grundlage allen Lebens. Unsere gesamte Existenz hängt davon ab, dass Wasser in ausreichender Menge dort verfügbar ist, wo wir es benötigen – zum Leben und Wirtschaften. Als Ressource bildet Wasser die Basis für landwirtschaftlichen, industriellen und kommerziellen Fortschritt. Der wachsende Wohlstand und die demographische Entwicklung lassen die Nachfrage nach Wasser auch künftig weiter steigen.

Trotz dieses ausgewiesen wachsenden Bedarfs nach Wasser wurden Investitionen in diesen Sektor in den letzten Jahrzehnten vernachlässigt. Die Folge ist, dass heute das Angebot an Wasser nicht mehr mit der wachsenden Nachfrage Schritt halten kann. Geschieht in naher Zukunft nichts, wird diese Angebots-Nachfrage-Lücke in vielen Weltregionen beängstigende Dimensionen annehmen. Eine zunehmende Privatisierung des Wassersektors, bedingt durch Finanzschwächen der öffentlichen Hand, eröffnet auch für den Investor Anlagechancen.

Pictet Asset Management, Pionier bei Themenanlagen, hat bereits im Jahr 2000 einen Wasserfonds – den Pictet-Water – aufgelegt. Ziel der Wasserstrategie ist es, sich in allen Bereichen der globalen Wasserbranche zu engagieren, mit besonderem Schwerpunkt auf den Bereichen Wasserversorgung, Wassertechnologie und Umweltdienstleistungen. Es handelte sich um den ersten Aktienfonds, der das Thema « Wasser » zum Gegenstand einer Anlagestrategie machte.

Die Wasser-Herausforderung:

Wussten Sie, dass
–> …nur 2,5 % der weltweiten Wasservorräte nutzbar sind? Das restliche Wasser ist verschmutzt oder eingeschlossen in Polareiskappen, Gletschern oder in Permafrost.1
–> …in Entwicklungsländern täglich über 45 Milliarden Liter Wasser aufgrund von undichten Leitungen verloren gehen?2
–> …für die Erzeugung von einem Kilogramm Rindfleisch 15.000 Liter Wasser erforderlich sind – sechsmal so viel, wie für die gleiche Menge Reis?3

Ein Blick auf die drei Schwerpunkte des Fonds:

–> Wassersorgung: Hier werden private Unternehmen in der Zukunft eine immer wichtigere Rolle bei der Verwaltung des Wasserkreislaufs spielen, da Regierungen aufgrund knapper Budgets und der alternden Infrastruktur Mühe haben, den Wasserbedarf zu decken.4
–> Wassertechnologie: 70 % des weltweiten Süßwasservorkommens werden für die Landwirtschaft verwendet. Unternehmen, die auf technologische Neuerungen wie Tropfbewässerung setzen, wirken der Wasserverschwendung entgegen.5
–> Umweltdienste: Unsachgemäße Abfallbeseitigung in China führte dazu, dass fast 60 % des Grundwassers als „für den Menschen ungeeignet“ eingestuft wurden. Firmen in der Wasseraufbereitung dürften davon profitieren.6

Das Thema Wasser dürfte schneller wachsen als die Weltwirtschaft. Es hilft, globale Herausforderungen zu lösen und betrifft sämtliche Sektoren des Wasserkreislaufs.
Ziel ist es, die Wasserversorgung und -qualität zu verbessern.

Der Pictet Water stellt mit seiner Anlehnung an den langfristigen Trend des Wasser-Bedarfs eine attraktive Beimischung in ein Aktiendepot dar, weil wir hier eine gute globale Verteilung des unterliegenden Portfolios über Regionen, Sektoren und Kapitalisierungsgrößen vorfinden.

Quelle: 1UNESCO; 2Weltbank; 3Water Footprint Network; 4-6Pictet Asset Management
(Autor: Pictet Asset Management)