Privatpatient, Kassenpatient

Alle Jahre wieder: Streit um die private Krankenversicherung

Ende des Jahres wurden privat Krankenversicherte über ihre künftige Beitragshöhe informiert. Globale Zahlen für die ganze Branche liegen noch nicht vor, doch Stimmen aus dem Markt berichten von merklichen Zuschlägen in einigen Tarifen. Teilweise soll das monatliche Plus sogar mehr als 100 Euro betragen. Das führt wie in fast jedem Jahr zu reflexartiger Kritik – der aber vom Verband der Privaten Krankenversicherer mit Zahlen seines Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP) der Wind aus den Segeln genommen wird: Zwischen 2010 und 2020 stiegen die Beiträge zur privaten Krankenversicherung jährlich im Schnitt um 2,3 Prozent.

Das ist nicht nur angesichts der Kostensteigerungen im Gesundheitswesen ein moderater Wert. Er liegt auch deutlich unter den 3,8 Prozent, um die der Höchstbeitrag inklusive Zusatzbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung im selben Zeitraum pro Jahr gestiegen ist. Wer ein Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze hat, sah sich daher im Kassensystem höheren Zuschlägen gegenüber.

Quelle: Fondsfinanz

Schüler BU

Nicht (nur) für die Schule, sondern fürs Leben …

BU-VORSORGE FÜR SCHÜLER
Früh abgesichert und damit auch später auf der sicheren Seite – die
neue Vorsorge für Schüler wächst mit

Psychische Erkrankungen und schwere Krankheiten gehören zu den Hauptgründen, warum Menschen ihren Beruf nicht mehr ausüben können und somit kein eigenes Ein­kommen mehr haben. Das aber sind Ereignisse, die auch schon Kinder und Jugendliche treffen können. Außerdem ist die Arbeitsbelastung ei­nes Schülers, gemessen nach Stunden, durchaus mit der eines durchschnittlichen Angestellten vergleichbar. Doch wie gut sind Jugendliche im Ernstfall finanziell abgesichert? Gesetzlich ver­sichert sind sie nämlich nur bei Unfällen wäh­rend der Unterrichtszeit und auf dem Schulweg. Damit man sich gegen Stress, Krankheiten und Unfälle schon in der Schulzeit absichern kann und damit auch im späteren Berufsleben auf der sicheren Seite bleibt, komplettiert Allianz Berufsunfähigkeitsvorsorge für Schüler.

Ab ei­nem Alter von zehn Jahren erhalten diese einen einfachen Zugang zu einem lückenlosen Berufs­unfähigkeitsschutz, egal welchen Beruf sie spä­ter einmal ergreifen. Früh einsteigen lohnt sich, denn je jünger sie sind, desto günstiger können die Schüler versichert werden. Zudem sind Kin­der und Jugendliche normalerweise gesund, so­dass der Abschluss einer Berufsunfähigkeits-vor­sorge einfach ist. Der Schutz gilt von Anfang an. Und die Berufsunfähigkeitsvorsorge für Schüler wächst mit. Sie lässt sich flexibel anpas­sen, wenn man etwa mit der Ausbildung oder einem Studium beginnt. Wer möchte, der kann dann im Lauf des Berufslebens entscheiden,
ei­nen höheren finanziellen Bedarf abzusichern. Eltern haben so die Sicherheit; dass für den eige­nen Nachwuchs – egal, o.§in Schule, Ausbildung, Studium oder Beruf – immer Berufs-unfähig­keitsschutz besteht. Zudetn hat der Kunde bei solch neuen Lebensabschnitten die Option, die Berufsgruppe überprüfen zu lassen und dabei womöglich den Beitrag zu reduzieren.

Quelle: Allianz Makler Magazin 01-2020

Älter werden

Deutsche werden älter, als sie denken

Ihre eigene Lebenserwartung schätzen die Deutschen im Schnitt rund fünf Jahre niedriger ein, als statistisch angemessen wäre. Wie eine forsa-Umfrage ergab, liegen jüngere Befragte sogar um sieben Jahre daneben, während die älteren sich um rund viereinhalb Jahre verschätzen. Tatsächlich können sie im Bevölkerungsdurchschnitt mit 87,7 Lebensjahren rechnen. Der Hauptgrund für die niedrigen Annahmen dürfte in der Orientierung an verstorbenen Eltern und Großeltern liegen, die aber statistisch weniger alt wurden als die heutigen Generationen.

Für die Ruhestandsplanung und das Vorsorgesparen ist es sinnvoll, von einer realistischen Prognose auszugehen. „Wer seine statistische Lebenserwartung nicht kennt, sorgt womöglich nicht ausreichend vor“, warnt der Geschäftsführer des Versichererverbands GDV, Peter Schwark. Der Verband fordert, die Lebenserwartungsprognose in die geplante Online-Renteninformation aufzunehmen. Um das sogenannte „Langlebigkeitsrisiko“ (eigentlich ja „Langlebigkeitschance“) abzusichern und nicht im Laufe des Ruhestands an die Grenzen des privaten Vorsorgevermögens zu gelangen, empfehlen sich Vorsorgeprodukte im Versicherungsmantel mit lebenslanger Rentengarantie.

Quelle: Fondsfinanz

Fondsportrait | Pictet-Water

Wasser – Das blaue Gold
Wasser ist die Grundlage allen Lebens. Unsere gesamte Existenz hängt davon ab, dass Wasser in ausreichender Menge dort verfügbar ist, wo wir es benötigen – zum Leben und Wirtschaften. Als Ressource bildet Wasser die Basis für landwirtschaftlichen, industriellen und kommerziellen Fortschritt. Der wachsende Wohlstand und die demographische Entwicklung lassen die Nachfrage nach Wasser auch künftig weiter steigen.

Trotz dieses ausgewiesen wachsenden Bedarfs nach Wasser wurden Investitionen in diesen Sektor in den letzten Jahrzehnten vernachlässigt. Die Folge ist, dass heute das Angebot an Wasser nicht mehr mit der wachsenden Nachfrage Schritt halten kann. Geschieht in naher Zukunft nichts, wird diese Angebots-Nachfrage-Lücke in vielen Weltregionen beängstigende Dimensionen annehmen. Eine zunehmende Privatisierung des Wassersektors, bedingt durch Finanzschwächen der öffentlichen Hand, eröffnet auch für den Investor Anlagechancen.

Pictet Asset Management, Pionier bei Themenanlagen, hat bereits im Jahr 2000 einen Wasserfonds – den Pictet-Water – aufgelegt. Ziel der Wasserstrategie ist es, sich in allen Bereichen der globalen Wasserbranche zu engagieren, mit besonderem Schwerpunkt auf den Bereichen Wasserversorgung, Wassertechnologie und Umweltdienstleistungen. Es handelte sich um den ersten Aktienfonds, der das Thema « Wasser » zum Gegenstand einer Anlagestrategie machte.

Die Wasser-Herausforderung:

Wussten Sie, dass
–> …nur 2,5 % der weltweiten Wasservorräte nutzbar sind? Das restliche Wasser ist verschmutzt oder eingeschlossen in Polareiskappen, Gletschern oder in Permafrost.1
–> …in Entwicklungsländern täglich über 45 Milliarden Liter Wasser aufgrund von undichten Leitungen verloren gehen?2
–> …für die Erzeugung von einem Kilogramm Rindfleisch 15.000 Liter Wasser erforderlich sind – sechsmal so viel, wie für die gleiche Menge Reis?3

Ein Blick auf die drei Schwerpunkte des Fonds:

–> Wassersorgung: Hier werden private Unternehmen in der Zukunft eine immer wichtigere Rolle bei der Verwaltung des Wasserkreislaufs spielen, da Regierungen aufgrund knapper Budgets und der alternden Infrastruktur Mühe haben, den Wasserbedarf zu decken.4
–> Wassertechnologie: 70 % des weltweiten Süßwasservorkommens werden für die Landwirtschaft verwendet. Unternehmen, die auf technologische Neuerungen wie Tropfbewässerung setzen, wirken der Wasserverschwendung entgegen.5
–> Umweltdienste: Unsachgemäße Abfallbeseitigung in China führte dazu, dass fast 60 % des Grundwassers als „für den Menschen ungeeignet“ eingestuft wurden. Firmen in der Wasseraufbereitung dürften davon profitieren.6

Das Thema Wasser dürfte schneller wachsen als die Weltwirtschaft. Es hilft, globale Herausforderungen zu lösen und betrifft sämtliche Sektoren des Wasserkreislaufs.
Ziel ist es, die Wasserversorgung und -qualität zu verbessern.

Der Pictet Water stellt mit seiner Anlehnung an den langfristigen Trend des Wasser-Bedarfs eine attraktive Beimischung in ein Aktiendepot dar, weil wir hier eine gute globale Verteilung des unterliegenden Portfolios über Regionen, Sektoren und Kapitalisierungsgrößen vorfinden.

Quelle: 1UNESCO; 2Weltbank; 3Water Footprint Network; 4-6Pictet Asset Management
(Autor: Pictet Asset Management)

Kleine Betriebe oft unterversichert

80 % aller Betriebe sind falsch oder nicht ausreichend versichert!
Im Schadensfall kann das sehr schnell zu einem wirtschaftlichen Ruin führen!

Sich um Versicherungen zu kümmern gehört für die Inhaber von kleinen Betrieben in der Regel nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen. Es sind sehr viele Dinge zu berücksichtigen und im Schadenfall zeigt sich dann womöglich, dass man nicht richtig versichert war. Damit die Inhaber dieser Unternehmen künftig in Sachen Versicherung nicht nur auf der sicheren Seite sind, empfehlen wir eine systematische Bedarfserhebung und Bestandsaufnahme bereits bestehender Absicherungsformen. Auf dieser Basis kann das passende und ausreichende Versicherungskonzept zugeschnitten werden.

Pay as you drive

Besser fahren heißt günstiger fahren

TELEMATIK-TARIF

Schon 135 000 Kunden haben BonusDrive ge­wählt, den Kfz-Telematik-Tarif der Allianz.
Damit wird vorausschauendes Fahren belohnt
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Bereits 135 000 Kunden haben sich seit April 2016 für den Allianz Kfz-Telematik-Tarif entschieden. Damit ist die Allianz Marktfüh­rer im Kfz-Telematik-Segment. BonusDrive ist ein Baustein zur Kfz-­Versicherung. Er ist kostenfrei. Der Kunde spart, wenn er vorausschau­end fährt. Nachteile hat er keine. Für Kunden zahlt sich der Tarif aus: Im ersten Jahr erhalten alle zehn Prozent Rabatt, sobald sie 100 Kilo­meter gefahren sind und diese per App übermittelt haben. Danach können sie jährlich bis zu 30 Prozent Extrabonus abhängig von ihrem Fahrstil erhalten. Nach aktuellem Stand werden rund 85 Prozent der aktiven Kunden einen zusätzlichen Nachlass erhalten. Beim Daten­transfer wird ein zertifiziertes Verschlüsselungsverfahren benutzt, das höchsten Standards an Datensicherheit und Datenschutz entspricht. Seit Mai 2019 steht unser Telematik-Tarif allen Altersgruppen ohne Altersbeschränkung zur Verfügung.

Wer preisgibt, wie gut er fährt, kann sparen. Der Datentransfer entspricht dabei höchsten Sicherheitsstandards.

Quelle: Allianz Makler Magazin 01-2020